Die Erdbebenkatastrophe im türkisch-syrischen Grenzgebiet mit mehr als 50.000 Toten hat nach einer Schätzung der Weltbank allein in der Türkei einen reinen Sachschaden von mindestens 34,2 Milliarden US-Dollar (rund 32,4 Milliarden Euro) verursacht.
Autor: dtj-online
Lage gerät außer Kontrolle: Türkische Stadien fordern den Rücktritt der Regierung
Am Samstag bestreitet der türkische Traditionsverein Fenerbahçe Istanbul in Kayseri das nächste Ligaspiel und muss dabei wohl auf die Unterstützung durch seine Fans verzichten, die aus „Sicherheitsgründen“ ausgeladen wurden. Eine Konsequenz für ihre an die Regierung gerichtete Rücktrittsforderung im Spiel gegen Konya?
Annäherung auch dank Erdbeben: Al-Sisis Außenminister besucht die Türkei
Zum ersten Mal nach zehn Jahren hat Ägyptens Außenminister Samih Schukri seinen türkischen Amtskollegen getroffen.
Nordirak: PKK-nahe Rebellen sterben bei türkischem Drohnenangriff
Bei einem türkischen Drohnenangriff im Nordirak sind kurdischen Angaben zufolge drei Menschen getötet worden.
Drei Wochen später: Erdoğan entschuldigt sich erstmals
Drei Wochen nach den schweren Erdbeben hat der türkische Präsident Erdoğan um Vergebung gebeten.
Länder an EU-Außengrenze wollen mehr Mittel zum Grenzschutz
15 EU-Grenzländer haben von Brüssel mehr finanzielle Unterstützung bei der Sicherung der Außengrenzen der Union vor illegaler Migration gefordert.
Beşiktaş-Fans: Spielzeuge für die Kinder – Pfiffe für die Regierung
Der Fußball hat in der Türkei wieder den Spielbetrieb aufgenommen. Fans des türkischen Fußball-Erstligisten Beşiktaş haben dabei aus Solidarität mit den Erdbebenopfern Kinderspielzeuge auf den Rasen geworfen. Und es gab wieder Proteste gegen die Regierung.
Netanjahu will Justiz schwächen: Zehntausende Israelis demonstrieren seit Wochen
Zehntausende Israelis haben am Samstagabend erneut in mehreren Städten gegen die geplante Justizreform im Land demonstriert.