In der Türkei geht der Kampf ums Überleben weiter. Jede Stunde zählt. Die Regierung hat entgegen eigener Aussagen Schwierigkeiten, Herr der Lage zu werden. Dies wurde in den sozialen Medien deutlich. Die wachsende Kritik an der Regierung führte schließlich erst zur Drosselung und schließlich zur Sperre von Twitter.
Autor: dtj-online
Erdbeben-Hilfe: Rettungskräfte aus 36 Ländern in der Türkei
Griechen, Israelis und sogar Ukrainer: Nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe in der Türkei sind bereits Retter aus 36 Ländern im Einsatz.
Tod von Berkin Elvan: EGMR verurteilt die Türkei
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Türkei im Zusammenhang mit dem Tod eines 15-Jährigen bei Protesten vor zehn Jahren in Istanbul verurteilt.
Mehr als 8.500 Tote: Erdoğan im Erdbeben-Gebiet angekommen
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan ist in den Erdbeben-Gebieten im Südosten des Landes angekommen. Mittlerweile wird mit mehr als 10.000 Toten in der Türkei und Syrien gerechnet.
Rettungsteam des THW fliegt nach Gaziantep – Telekom erlässt Kosten
Ein 50-köpfiges Team des Technischen Hilfswerks (THW), das auf die Ortung und Rettung von verschütteten Menschen spezialisiert ist, befindet sich auf dem Flug in die Türkei. Ihre Unterstützung wird dringend gebraucht.
Nach Erdbeben in der Türkei: Wetterdienst erwartet Kälte, Regen und Schnee
Der türkische Wetterdienst hat für die von der Erdbebenkatastrophe betroffenen Gebiete niedrige Temperaturen und teils Schneefall und Regen vorhergesagt. Auch starke Winde erschweren die Rettungsarbeiten vielerorts.
Hatayspor: Vermisster Fußball-Profi Atsu nach Erdbeben lebend gefunden
Fußball-Profi Christian Atsu ist nach dem verheerenden Erdbeben in Hatay aus den Trümmern gerettet worden. Ein deutscher Spieler verlässt die Türkei gen Heimat.
Die Zeit rennt: Zahl der Toten in der Türkei steigt auf mehr als 3000
Die Zahl der Todesopfer in der Türkei ist nach den verheerenden Erdbeben im syrisch-türkischen Grenzgebiet auf 3432 gestiegen. Präsident Erdoğan verkündete eine siebentägige Staatstrauer.