Zensur in der Türkei: Twitter-Stillstand im Erdbeben-Gebiet

Twitter wird in der Türkei derzeit eingeschränkt. Foto: dpa

In der Türkei geht der Kampf ums Überleben weiter. Jede Stunde zählt. Die Regierung hat entgegen eigener Aussagen Schwierigkeiten, Herr der Lage zu werden. Dies wurde in den sozialen Medien deutlich. Die wachsende Kritik an der Regierung führte schließlich erst zur Drosselung und schließlich zur Sperre von Twitter.

Erdbeben-Hilfe: Rettungskräfte aus 36 Ländern in der Türkei

Hatay: Zivilisten versuchen, in den Trümmern nach Überlebenden des Erdbebens zu suchen. Foto: Tunahan Turhan/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Griechen, Israelis und sogar Ukrainer: Nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe in der Türkei sind bereits Retter aus 36 Ländern im Einsatz.

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Tod von Berkin Elvan: EGMR verurteilt die Türkei

Zahlreiche Menschen nahmen an der Beerdigung des damals 15-jährigen Berkin Elvan teil. Foto: Sedat Suna/EPA/dpa

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Türkei im Zusammenhang mit dem Tod eines 15-Jährigen bei Protesten vor zehn Jahren in Istanbul verurteilt.

Mehr als 8.500 Tote: Erdoğan im Erdbeben-Gebiet angekommen

08.02.2023, Türkei, Kahramanmaras: Rettungskräfte retten ein junges Mädchen aus den Trümmern. Foto: Uncredited/IHA/dpa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan ist in den Erdbeben-Gebieten im Südosten des Landes angekommen. Mittlerweile wird mit mehr als 10.000 Toten in der Türkei und Syrien gerechnet.

Rettungsteam des THW fliegt nach Gaziantep – Telekom erlässt Kosten

Köln: Rettungskräfte des Technischen Hilfswerks am Flughafen Köln/Bonn. Foto: Federico Gambarini/dpa

Ein 50-köpfiges Team des Technischen Hilfswerks (THW), das auf die Ortung und Rettung von verschütteten Menschen spezialisiert ist, befindet sich auf dem Flug in die Türkei. Ihre Unterstützung wird dringend gebraucht.

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Nach Erdbeben in der Türkei: Wetterdienst erwartet Kälte, Regen und Schnee

İskenderun: Dichter schwarzer Rauch steigt aus brennenden Containern im Hafen auf. Berichten zufolge wurde das Feuer von Containern verursacht, die während des starken Erdbebens, das den Südosten der Türkei erschütterte, umgestürzt waren. Es konnte bis jetzt nicht unter Kontrolle gebracht werden. Foto: Serdar Özsoy/Depo Photos/AP/dpa

Der türkische Wetterdienst hat für die von der Erdbebenkatastrophe betroffenen Gebiete niedrige Temperaturen und teils Schneefall und Regen vorhergesagt. Auch starke Winde erschweren die Rettungsarbeiten vielerorts.

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Hatayspor: Vermisster Fußball-Profi Atsu nach Erdbeben lebend gefunden

Der ghanaische Fußballspieler stand einst unter anderem beim englischen Top-Klub FC Chelsea unter Vertrag. Foto: Hatayspor

Fußball-Profi Christian Atsu ist nach dem verheerenden Erdbeben in Hatay aus den Trümmern gerettet worden. Ein deutscher Spieler verlässt die Türkei gen Heimat.

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Die Zeit rennt: Zahl der Toten in der Türkei steigt auf mehr als 3000

Gaziantep: Menschen suchen nach Überlebenden in den Trümmern eines zerstörten Gebäudes. Foto: Mustafa Karali/AP/dpa

Die Zahl der Todesopfer in der Türkei ist nach den verheerenden Erdbeben im syrisch-türkischen Grenzgebiet auf 3432 gestiegen. Präsident Erdoğan verkündete eine siebentägige Staatstrauer.

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