Energiewende: Türkei und Deutschland stärken Zusammenarbeit

27.11.2024, Berlin: Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, und der türkische Minister für Energie und natürliche Ressourcen Alparslan Bayraktar (r) nehmen am Turkish-German Energy Forum teil. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Kurz nach Ende des Klimagipfels in Baku sind Fragen zur Klimakrise so aktuell wie nie. Die Türkei und Deutschland wollen eine seit über einem Jahrzehnt bestehende Partnerschaft weiter ausbauen.

Alkmaar-Trainer: „Galatasaray leidenschaftlicher als Fenerbahçe“

In der 85. Minute erzielte En-Nesyri mit einem präzisen Schuss das Siegtor für Fenerbahçe und feierte den entscheidenden Treffer anschließend ausgelassen mit seinen jubelnden Teamkollegen. Foto: Fenerbahçe

Die fünfte Europa League-Woche ist um, für die türkischen Teilnehmer verläuft die Saison bisher mit vielen Höhen und Tiefen. Galatasaray beeindruckte in Alkmaar trotz eines Remis, Fenerbahçe siegte und Beşiktaş enttäuschte. Dort sind die Sorgen ohnehin am größten.

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Boote aus der Türkei kentern: Wieder mehrere Tote in der Ägäis

Ein Stacheldrahtzaun ist um das neue Flüchtlingslager auf der Insel Samos angebracht. Die Regierung des Landes hat Asylsuchende in ein neues Flüchtlingslager untergebracht, in der der Zugang streng überwacht wird. Foto: Thanassis Stavrakis/AP/dpa

Beim Versuch aus der Türkei nach Griechenland zu kommen, sind erneut Migranten ums Leben gekommen. Bereits vor wenigen Tagen hatten acht Menschen bei einem anderen Unglück ihr Leben verloren.

Zypern will NATO-Mitgliedschaft beantragen – Türkei protestiert

Zyperns Militärhubschrauber nehmen an einer Militärparade anlässlich des 64. Jahrestages der Unabhängigkeit Zyperns von der britischen Kolonialherrschaft in Nikosia, Zypern teil. Im Hintergrund ist eine riesige Flagge der türkischen Zyprer auf einem Berg im türkisch besetzten Gebiet zu sehen. Foto: Petros Karadjias/AP/dpa

Die EU-Inselrepublik Zypern beabsichtigt überraschend, der NATO beizutreten. Doch das ist nicht so einfach. Wegen der de-facto-Teilung der Insel ist vor allem das NATO-Mitglied Türkei gegen solch ein Vorhaben.

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DAVA und die Inszenierung als Opfer: Politische Vielfalt oder Erdoğans Schatten?

ARCHIV - 10.07.2024, USA, Washington: Bundeskanzler Olaf Scholz (l, SPD) trifft am Rande des Nato-Gipfels Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, zu einem bilateralen Gespräch. Die Staats- und Regierungschefs der 32 Mitgliedsstaaten wollen auch über die Stärkung der eigenen Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeiten sowie über eine fairere Lastenteilung innerhalb der Allianz beraten. (zu dpa: «Deutschland hofft auf mehr Abschiebungen in Türkei») Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

„Eine neue politische Kraft der Vielfalt“ will die Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch, kurz DAVA, sein. Seit wenigen Tagen darf sie sich auch offiziell als Partei bezeichnen. Doch der anfängliche Medienwirbel um die Kleinstpartei hat sich inzwischen gelegt. Die Ergebnisse bei den Europa-Wahlen waren enttäuschend. Anfang Oktober brachte jedoch eine ZDF-Dokumentation den „politischen Jüngling“… DAVA und die Inszenierung als Opfer: Politische Vielfalt oder Erdoğans Schatten? weiterlesen

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„1x Frieden mit allen, bitte“: Spenden für House of One werden verdoppelt

Die Spenden für das House of One werden bis zum 25. Februar verdoppelt. Foto: house-of-one.org/pressebilder

In einer Zeit, in der der interreligiöse Dialog immer wichtiger wird, setzt das House of One in Berlin ein starkes Zeichen. Mit dem Ziel, Religionen und Menschen zusammenzubringen, verbindet das Projekt Bildungsarbeit, Begegnung und ein einzigartiges Bauvorhaben im Herzen der Hauptstadt. Eine aktuelle Spendenaktion bietet nun die Möglichkeit, diese Vision aktiv zu unterstützen und den… „1x Frieden mit allen, bitte“: Spenden für House of One werden verdoppelt weiterlesen

Muslime in der Arbeitswelt: Als Kollege okay – als Chefin lieber nicht

13.11.2024, Berlin: Juliane Höhling, Koordinatorin der Berater der beruflichen Schulen in den regionalen Standorten der Jugendberufsagentur Berlin, berät in der Flüchtlingsunterkunft am ehemaligen Flughafen Tegel in einer Leichtbauhalle bei einer Jobmesse für Geflüchtete eine Frau. Foto: Christophe Gateau/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Deutschlands Arbeitsmarkt braucht laut einer Studie viel mehr Zuwanderung als bisher. Es geht um Kräfte im sechsstelligen Bereich. Barrieren müssten weg – dazu gehört auch Diskriminierung in Top-Jobs.