Es vergeht kaum ein Tag ohne Vorfälle in der Ägäis. Sowohl Athen als auch Ankara suchen die Schuld stets bei dem jeweils anderen.
Autor: dtj-online
„Jeder kriegt Geschenke“: Muslimischer NBA-Star Schröder feiert Weihnachten
Der muslimische NBA-Star Dennis Schröder feiert mit seiner Familie Weihnachten, allerdings etwas vorgezogen. Denn an Heiligabend muss er für die LA Lakers antreten.
Afghanistan: Taliban verbieten nun auch Universitätsbildung für Frauen
Bei ihrer Machtübernahme im Sommer 2021 hatten die Taliban versprochen, Frauenrechte zu achten. Die Realität sieht anders aus. Nun wurde Frauen auch die Bildung an Universitäten untersagt.
Erdoğan als „Kanalratte“ bezeichnet: Kubicki-Aussage bleibt folgenlos
Durfte der FDP-Politiker und Bundestagsvizepräsident Kubicki den türkischen Präsidenten als „kleine Kanalratte“ bezeichnen? Die Staatsanwaltschaft Hildesheim sagt Ja und lehnt Ermittlungen ab.
Kuntz über Reformen im deutschen Nachwuchsfußball: „Wurden nicht mitgetragen“
Nach dem WM-Debakel wird wieder verstärkt über die Nachwuchs-Ausbildung im deutschen Fußball diskutiert. Der langjährige deutsche U21-Coach Stefan Kuntz hat ein Grundproblem ausgemacht.
Oberster Gerichtshof von Schweden: Bülent Keneş wird nicht ausgeliefert
Präsident Erdoğan höchstpersönlich wollte Bülent Keneş haben. Er nannte sogar explizit seinen Namen, als er sich mit dem schwedischen Ministerpräsidenten traf. Doch das oberste Gericht in Schweden will den türkischen Exil-Journalisten nicht ausliefern.
Cevheri Güven: „Erdoğan will İmamoğlu um jeden Preis verhindern“
Ekrem İmamoğlu ist der erste Politiker, der gegen die Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan gleich zwei Mal eindrucksvoll Wahlen gewonnen hat. Nun wird ihm das zum Verhängnis. Denn laut dem in der Türkei gesuchten Exil-Journalisten Cevheri Güven ist Erdoğan bei diesem Thema besonders empfindlich. Grund dafür: „Erdoğan hat große Angst vor İmamoğlu“.
Vorbild Türkei: Iran will von Meta Vertretung im Land und droht mit Sperre
Der Iran droht mit einer dauerhaften Sperre der im Land sehr beliebten Apps Whatsapp und Instagram, weil das Unternehmen keine Vertretung öffnen will.