Erneut Palästinenser bei israelischem Militäreinsatz getötet

Archivfoto: Palästinensische Trauernde tragen den Sarg der getöteten Al-Dschasira-Reporterin Abu Akle während ihres Trauerzuges zu ihrer letzten Ruhestätte. Abu Akle war am 11. Mai 2022 während eines israelischen Militäreinsatzes im Westjordanland durch Schüsse getötet worden, abgefeuert wahrscheinlich von israelischen Soldaten. Foto: Ilia Yefimovich/dpa

Bei einem israelischen Militäreinsatz im Westjordanland sind erneut zwei Palästinenser getötet worden.

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Auch ohne Abschluss: Deutschland will attraktiver für ausländische Fachkräfte werden

Berlin: Hubertus Heil (von links nach rechts, SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales, Nancy Faeser (SPD), Bundesministerin des Innern und Heimat, Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, und Bettina Stark-Watzinger (FDP), Bundesministerin für Bildung und Forschung, nehmen an einer Pressekonferenz zur Fachkräfte-Einwanderung teil. Foto: Michael Kappeler/dpa

Schon heute fehlen viele hunderttausend Fachkräfte in Deutschland – und die Lücken werden immer größer. Auf neuen Wegen sollen ausländische Arbeitskräfte angelockt werden. Viele Details sind aber noch offen.

Özil-Bilder in Stadien: Katarer protestieren gegen „westliche Doppelmoral“

Recep Tayyip Erdoğan (r.), Staatspräsident der Türkei, hält im Jahr 2018 zusammen mit Mesut Özil ein Trikot des damaligen Fußballers in die Kamera. Foto: -/Pool Presdential Press Service/AP/dpa

Mesut Özil ist eigentlich längst kein Teil der deutschen Nationalmannschaft und daher nicht bei der WM dabei. Irgendwie aber doch: Denn Zuschauer in Katar nutzen Bilder des Ex-Nationalspielers zur Kritik am Deutschen Fußball-Bund.

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Steinmeier: Geschichten von Migranten müssen viel stärker gehört werden

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Laudator der Preisverleihung, spricht in der Kunsthalle Mannheims zur Verleihung des Schillerpreises der Stadt. Foto: Uwe Anspach/dpa

Der Bundespräsident spricht in einer Laudatio über Muttersprache, Migration und Heimat. Die Geschichten der „Gastarbeiter“ seien Teil der gemeinsamen Geschichte und müssten viel stärker gehört werden.

Russland-Alternative: Deutschland bekommt ab 2026 Gas aus Katar

Arbeiter bauen Gas-Pipelines für den geplanten LNG Flüssiggas-Schwimmterminal in Brunsbüttel. Foto: Marcus Brandt/dpa

Menschenrechte hin oder her: Deutschland braucht dringend Gas, um die ausbleibenden Lieferungen aus Russland zu ersetzen. Katar will ab 2026 mit Flüssigerdgas einspringen. Die geplante Menge könnte etwa drei Prozent des deutschen Jahresbedarfs decken.

Zuwanderung und „Gastarbeiter“: Ampel legt in der Migrationspolitik den Schalter um

Reem Alabali-Radovan, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, und Bundeskanzler Olaf Scholz hören der Rede von Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und Heimat, auf der Veranstaltung der Bundesregierung "Deutschland. Einwanderungsland. Dialog für Teilhabe und Respekt" zu. Foto: John Macdougall/AFP POOL/dpa

Rund 13 Prozent der Menschen, die in Deutschland leben, haben keine deutsche Staatsbürgerschaft. Die Ampel-Koalition findet, das sind zu viele. Sie will die Hürden für die Einbürgerung senken. Auch an die einstigen „Gastarbeiter“ wurde gedacht.

Çavuşoğlu über Schweden: Positiv, aber nicht konkret genug

Archivfoto: Mevlüt Çavuşoğlu, Außenminister der Türkei, spricht auf einer Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Stoltenberg. Foto: Khalil Hamra/AP/dpa

Der türkische Außenminister ist mit den bisherigen Bemühungen Schwedens zufrieden. Für einen Beitritt zur NATO seien indes weitere „konkrete Schritte“ notwendig.

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