Bei einem israelischen Militäreinsatz im Westjordanland sind erneut zwei Palästinenser getötet worden.
Autor: dtj-online
„Gewaltspirale“: Baerbock ruft die Türkei zum Verzicht auf Bodenoffensive in Syrien auf
Außenministerin Annalena Baerbock hat die Türkei überraschend zur Zurückhaltung beim Vorgehen gegen kurdische Gruppierungen in Syrien und im Irak aufgerufen.
Auch ohne Abschluss: Deutschland will attraktiver für ausländische Fachkräfte werden
Schon heute fehlen viele hunderttausend Fachkräfte in Deutschland – und die Lücken werden immer größer. Auf neuen Wegen sollen ausländische Arbeitskräfte angelockt werden. Viele Details sind aber noch offen.
Özil-Bilder in Stadien: Katarer protestieren gegen „westliche Doppelmoral“
Mesut Özil ist eigentlich längst kein Teil der deutschen Nationalmannschaft und daher nicht bei der WM dabei. Irgendwie aber doch: Denn Zuschauer in Katar nutzen Bilder des Ex-Nationalspielers zur Kritik am Deutschen Fußball-Bund.
Steinmeier: Geschichten von Migranten müssen viel stärker gehört werden
Der Bundespräsident spricht in einer Laudatio über Muttersprache, Migration und Heimat. Die Geschichten der „Gastarbeiter“ seien Teil der gemeinsamen Geschichte und müssten viel stärker gehört werden.
Russland-Alternative: Deutschland bekommt ab 2026 Gas aus Katar
Menschenrechte hin oder her: Deutschland braucht dringend Gas, um die ausbleibenden Lieferungen aus Russland zu ersetzen. Katar will ab 2026 mit Flüssigerdgas einspringen. Die geplante Menge könnte etwa drei Prozent des deutschen Jahresbedarfs decken.
Zuwanderung und „Gastarbeiter“: Ampel legt in der Migrationspolitik den Schalter um
Rund 13 Prozent der Menschen, die in Deutschland leben, haben keine deutsche Staatsbürgerschaft. Die Ampel-Koalition findet, das sind zu viele. Sie will die Hürden für die Einbürgerung senken. Auch an die einstigen „Gastarbeiter“ wurde gedacht.
Çavuşoğlu über Schweden: Positiv, aber nicht konkret genug
Der türkische Außenminister ist mit den bisherigen Bemühungen Schwedens zufrieden. Für einen Beitritt zur NATO seien indes weitere „konkrete Schritte“ notwendig.