Lob für die Türkei: Getreide-Abkommen kurz vor Ablauf verlängert

Im Schwarzen Meer ankernde Frachtschiffe warten auf die Durchfahrt durch die Meerenge Bosporus. Foto: Khalil Hamra/AP/dpa

Ukrainisches Getreide soll weiter sicher über das Schwarze Meer ausgeführt werden können. Russland, die Ukraine, die Vereinten Nationen und die Türkei haben sich auf eine Verlängerung des Getreideabkommens geeinigt.

Netanjahu ruft Erdoğan an: Israel und Türkei starten diplomatischen Neuanfang

Benjamin Netanjahu, designierter Ministerpräsident von Israel, gibt eine Erklärung ab. Netanjahu und der türkische Staatschef Erdoğan wollen weiter an der Verbesserung der israelisch-türkischen Beziehungen arbeiten. Foto: Maya Alleruzzo/AP/dpa

Seit mehr als einem Jahrzehnt gilt das Verhältnis zwischen Israel und der Türkei als belastet. Nach einer vorsichtigen Annäherung sollen nun wieder Botschafter ausgetauscht werden.

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Politik

Akşener prangert Versäumnisse bei Terrorbekämpfung an

Archivfoto: Meral Akşener (r.) und Ali Babacan treffen sich vor einer Sitzung der sechs Oppositionsparteien („Sechser-Tisch“). Foto: Meral Akşener/Facebook

Nach dem Anschlag in Istanbul hat die türkische Opposition der Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdoğan Versäumnisse im Umgang mit terroristischen Bedrohungen vorgeworfen.

Jetzt offiziell: Türkei bewirbt sich für EM 2028 und 2032

Archivfoto: Aleksander Ceferin, UEFA-Präsident, spricht während einer Pressekonferenz nach der Sitzung des UEFA-Exekutivkomitees im UEFA-Hauptsitz. Foto: Jean-Christophe Bott/Keystone/dpa

Wie erwartet bewerben sich die Türkei, Italien und Großbritannien für die nächsten Europameisterschaften. Die Aussichten für die Türkei sind aber wieder eher mau.

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Sport

Iran driftet ab: Nuklear-Gespräche nicht gewünscht – weitere Todesurteile

Symbolfoto: Carlos Queiroz (von links nach rechts), Trainer der Nationalmannschaft des Iran, Hamid Sajjadi, Minister für Sport und Jugend des Iran, Ebrahim Raisi, Präsident des Iran, und Mehdi Taj, Präsident des iranischen Fußballverbandes, während eines Treffens zwischen der iranischen Fußballnationalmannschaft, die an der in wenigen Tagen beginnenden WM teilnimmt, mit dem Präsidenten im Präsidialamt. Foto: -/Office of the Iranian Presidency via AP/dpa

Der Iran möchte von möglichen Gesprächen mit der Atomenergiebehörde nichts mehr wissen. Währenddessen wird ein Todesurteil nach dem anderen ausgesprochen.

Proteste im Iran: Zweites Todesurteil gegen einen Demonstranten

Zwei iranische Frauen gehen auf einem Bürgersteig, ohne ihr vorgeschriebenes islamisches Kopftuch zu tragen. In den vergangenen zwei Monaten kam es im Iran zu regierungsfeindlichen Protesten. Foto: Vahid Salemi/AP/dpa

Wegen Waffenbesitz und dem Anzünden eines Motorrads: Im Zusammenhang mit den systemkritischen Protesten im Iran ist dort ein weiterer Demonstrant zum Tode verurteilt worden.

Istanbul-Anschlag: 20 Menschen noch in Behandlung

Eine Frau legt Blumen am Ort der Explosion auf der Fußgängerzone Istiklal nieder. Foto: Khalil Hamra/AP/dpa

Drei Tage nach dem Attentat in Istanbul werden noch 20 der 81 Verletzten in Krankenhäusern behandelt. 50 Menschen wurden bislang im Zusammenhang mit dem Anschlag festgenommen.

Bestattung ohne Sarg: Jetzt in fast ganz Deutschland offiziell erlaubt

Nürnberg: Friedhofsschaffner lassen eine lebensgroße Figur in einem Leichentuch als Anschauungsobjekt für eine sarglose Bestattung in ein Grab auf dem Südfriedhof hinab. Foto: Daniel Löb/dpa

Fast alle Bundesländer erlauben Bestattungen ohne Sarg. Aber wie lässt man einen Leichnam im Tuch würdevoll ins Grab? Das soll ein Test in Nürnberg zeigen.