Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich trotz Bemühungen um eine Einigung vonseiten des Verteidigungsbündnisses erneut kritisch zu einem möglichen Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens geäußert.
Autor: dtj-online
Wieder Frankreich: Burkini-Erlaubnis entzweit das Land
Und wieder streitet Frankreich über Kopftuch & Co. Grenoble lässt künftig Burkinis in Schwimmbädern zu – die Menschen sollen tragen, was sie wollen, meint der Bürgermeister. Kritiker sehen das anders, es gibt Drohungen.
Die NATO-Norderweiterung und das politische Kalkül von Präsident Erdoğan
Gastbeitrag von Oğuzhan Albayrak* Dass der 24. Februar 2022 eine Zeitenwende in Europa markiert, steht außer Frage. Putins Aggressionskrieg in der Ukraine höhlt das Fundament der internationalen Welt(un)ordnung aus, die mit dem Ende des Kalten Krieges entstanden ist. Die politischen Entscheidungen und Wirtschaftssanktionen, die von den USA und EU-Staaten als Antwort auf Putins Kriegsverbrechen kamen,… Die NATO-Norderweiterung und das politische Kalkül von Präsident Erdoğan weiterlesen
Özdemir kritisiert Indiens Ausfuhrstopp für Weizen
Die G7-Staatengruppe tritt angesichts steigender Getreidepreise für freie Märkte ein – da kommt der indische Exportstopp zum falschen Moment. Minister Özdemir findet deutliche Worte.
Türkei pocht auf Bedingungen: Nato ringt bei Norderweiterung um Geschlossenheit
Russland drängt Finnland und Schweden mit seiner Kriegspolitik in die Arme der Nato. In der Militärallianz wurde lange der Eindruck vermittelt, dass alle Verbündeten die Nordländer herzlich willkommen heißen. Aus einer Hauptstadt wird nun allerdings Einspruch erhoben.
IBA: Kreml-naher Russe in Istanbul erneut zum Präsidenten gewählt
Der Russe Umar Kremlew ist als Präsident des Boxweltverbandes IBA bestätigt worden.
Vor kurzem erstmals in die Türkei geliefert: Indien verbietet Weizenexporte
Der weltweit zweitgrößte Weizenproduzent Indien hat den Export des Getreides mit sofortiger Wirkung verboten. Vor einigen Tagen kamen erste Lieferungen in die Türkei.
Schüsse in Duisburg: Mindestens zwei scharfe Waffen im Einsatz
Bei der Schießerei mit vier Verletzten vor gut einer Woche in Duisburg sind mindestens zwei scharfe Schusswaffen verwendet worden.