Türkei: Deutsche Welle zieht vor Gericht

Der Intendant der Deutschen Welle, Peter Limbourg, sieht die Einschränkungen der türkischen Behörden als Zensur an. Foto: dpa

Die Deutsche Welle (DW) schlägt in Zusammenhang mit einer drohenden Online-Programm-Sperre in der Türkei den Rechtsweg ein. Das Medium sieht darin ein System der Repression, das sich nun auf internationale Berichterstatter ausweite.

Ukraine: Erdoğan ruft zum „gesunden Menschenverstand“ auf

Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan war in den vergangenen Tagen für einen offiziellen Besuch in Afrika. Er wollte nach der Demokratischen Republik Kongo und Senegal auch als erster türkischer Präsident Guinea-Bissau besuchen. Doch wegen dem kurzfristig einberufenem Nato-Gipfel wurde das letzte Ziel abgesagt. Foto: TCCB

Auch die Türkei hat die russische Anerkennung der selbst ernannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk im Osten der Ukraine als unabhängige Staaten scharf kritisiert. „Wir halten die Entscheidung für inakzeptabel“, sagte Präsident Erdoğan.

Einen Monat nach der Wahl: Regierungskoalition in Nordzypern steht

Ministerpräsident Faiz Sucuoğlu (UBP) ließ das Kabinett vom Präsidenten Ersin Tatar bestätigen. Foto: Faiz Sucuoğlu/Facebook

Knapp einen Monat nach den Parlamentswahlen im international nicht anerkannten Nordzypern wurde dort eine Regierung gebildet.

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Countdown läuft: Türkei macht bei „Deutsche Welle“ Ernst

Symbolfoto: Ein Kameramann der Deutschen Welle dreht zu Beginn der Regierungspressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin. Foto: Wolfgang Kumm/dpa

Vor dem Hintergrund einer drohenden Online-Programm-Sperre machen türkische Behörden weiter Druck auf die Deutsche Welle und andere ausländische Medien.

Rassistischer Angriff auf Dilan in Berlin: Polizei ermittelt alle Täter

20.02.2022, Berlin: Dilan S. nahm am Wochenende in Berlin an der Demonstration "Schaut nicht weg! Solidarität mit Dilan und allen Betroffenen rassistischer Gewalt!" teil. Die 17-Jährige wurde am 5. Februar an der Haltestelle Greifswalder Straße rassistisch angegriffen. Obwohl viele Menschen anwesend waren, kam ihr ihren Angaben zufolge niemand zu Hilfe. Foto: Annette Riedl/dpa

Rund zwei Wochen nach dem rassistischen Angriff auf die türkeistämmige Dilan S. in Berlin-Prenzlauer Berg hat die Polizei alle sechs mutmaßlichen Täter identifiziert. Gefasst sind sie aber noch nicht.

Pushbacks an der türkischen Grenze? UN-Kommissar kritisiert von der EU enttäuschte Griechen

Archivfoto: Mitglieder von Menschen- und Migrantenrechtsgruppen versammeln sich vor dem griechischen Konsulat in Istanbul, um gegen den Tod von Migranten an der türkisch-griechischen Grenze zu protestieren. Auf dem Transparent steht: "Türkei, nicht vorschieben, Griechenland, nicht zurückschieben – die Migranten sterben". Foto: Emrah Gürel/AP/dpa

Griechenland hat dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR zufolge seit Anfang 2020 in rund 540 Fällen Migranten illegal abgewiesen.

Bevorstehender russischer Einmarsch in die Ukraine: Türkei positioniert sich neu

Wladimir Putin, Präsident von Russland, unterzeichnet ein Papier zur Anerkennung der Unabhängigkeit der Separatistengebiete in der Ostukraine. Foto: Alexei Nikolsky/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

Die Türkei sitzt im Ukraine-Konflikt zwischen zwei Stühlen. Einerseits pflegt sie sehr gute Kontakte zur Ukraine, andererseits besteht eine Abhängigkeit zu Russland. Doch nun scheint sich die Regierung in Ankara klar zu positionieren. 

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441 Tage am Stück Corona-positiv

Muzaffer Kayasan mit seiner Enkelin Azra. Foto: Screenshot/YouTube

Seit fast nun zwei Jahren beschäftigt uns die Corona-Pandemie – den einen mehr, die andere weniger. Einer, der definitiv zu den ersteren zählt, ist Muzaffer Kayasan. Der in der Türkei lebende Leukämie-Patient hat seit über einem Jahr Corona. Ein Test nach dem anderen fällt positiv aus. Seinen Humor verliert er trotzdem nicht.

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