NSU 2.0: Mutmaßlicher Täter zu Prozessbeginn höchst zynisch

16.02.2022, Hessen, Frankfurt/Main: Der Angeklagte und mutmaßliche Verfasser der "NSU-2.0"-Drohschreiben, der Handschellen trägt, zeigt zu Beginn des Prozesses vor dem Frankfurter Landgericht auf der Anklagebank obszöne Gesten. Dem Mann werden unter anderem Beleidigung in 67 Fällen, versuchte Nötigung und Bedrohung vorgeworfen. Foto: Arne Dedert/dpa POOL/dpa

Üble Beschimpfungen, rassistische Beleidigungen, Tötungsfantasien: Die Serie der „NSU-2.0″-Drohschreiben sorgte mehr als zwei Jahre lang für Aufsehen. Nun steht der mutmaßliche Verfasser vor Gericht.

Flüchtlingsdrama auf Zypern: Vermisste Dreijährige gefunden

Archivfoto: Ein Migrant geht auf einem Feld spazieren, während im Hintergrund eine riesige türkisch-zypriotische Flagge (r.) und eine türkische Flagge auf dem Berg Pentadahtilos im türkischen Teil in der Nähe des Migrantenaufnahmelagers Pournara zu sehen sind. Foto: Petros Karadjias/AP/dpa

Ein dreijähriges Kind, das am Dienstag in der Pufferzone zwischen Nord- und Südzypern verloren gegangen war, ist gefunden worden. Angeblich wollen ihre Eltern Asyl beantragen. Die Details.

Erdoğan-Frust und Lira-Krise: Die Jugend will raus aus der Türkei

Die Generation Z wendet sich von Präsident Erdoğan ab, hat aber auch kein Vertrauen in die Opposition des Landes. Foto: Unsplash

Inflation, Armut, Arbeitslosigkeit: In der Türkei sind die Perspektiven für junge Menschen nicht besonders gut. Ein Großteil von ihnen wünscht sich deswegen eine Zukunft im Ausland. Eine neue Umfrage liefert neue Erkenntnisse.

Gegen türkischen „Amoklauf“: Griechenland rüstet weiter auf

Sechs von insgesamt 24 französischen Kampffliegern des Typs Rafale wurden an die griechischen Streitkräfte übergeben – die erste große Lieferung, die aus dem milliardenschweren Verteidigungsabkommen mit Paris resultiert. Foto: Thanassis Stavrakis/AP/dpa

Das griechische Parlament diskutiert über weitere Rüstungsausgaben. Der Regierungschef Mitsotakis warnt die Türkei mit eindringlichen Worten. Worum es in der Ägäis wirklich geht.

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Politik

Ankaras Partnersuche: Türkei und Emirate schließen weitere Abkommen

14.02.2022, Vereinigte Arabische Emirate, Abu Dhabi: Recep Tayyip Erdoğan (Mitte, l), Präsident der Türkei, und Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan (r), stehen für eine Ehrengarde im Präsidentenpalast Qasr Al-Watan. Erdoğan ist zu Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Foto: Jon Gambrell/AP/dpa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will die Beziehungen zu den Golfstaaten ausbauen und ist dazu in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gereist.

„Ochse im Palast“: Sedef Kabaş droht lange Haft

Archivfoto: Polizeibeamte eskortieren Sedef Kabaş, eine bekannte türkische Journalistin, vor ihrem Auftritt vor Gericht in Istanbul. Foto: Uncredited/IHA/dpa

Der türkischen Journalistin Sedef Kabaş droht jahrelange Haft, weil sie öffentlich ein Sprichwort über einen Ochsen in einem Palast zitiert hat.

Kann Erdoğan den Ukraine-Krieg verhindern?

Archivfoto: Recep Tayyip Erdoğan unterhält sich bei seinem Besuch in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Foto: -/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa

Die gegenwärtige Ukraine-Krise wird auch in der Türkei mit besonderem Augenmerk verfolgt. Sie könnte dem Land großen Schaden zufügen. Deshalb versucht sich Präsident Recep Tayyip Erdoğan als Vermittler und könnte damit auf internationaler Bühne punkten.

Olympische Spiele und IOC in der Kritik: „Echtes Bekenntnis“ zu Menschenrechten fehlt

Archivfoto: Aktivisten tragen Masken mit den Farben der Flagge der Unabhängigkeitsbefürworter Ostturkestans während einer Protestkundgebung gegen die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking. Dutzende von Studenten forderten bei der Kundgebung die Absage der Spiele wegen der zahlreichen Menschenrechtsverletzungen gegenüber den Uiguren in der Region Xinjiang. Foto: Tatan Syuflana/AP/dpa

Die Interessenvertretung „Athleten Deutschland“ vermisst von IOC-Präsident Thomas Bach „ein echtes Bekenntnis zur Achtung der Menschenrechte“ bei den Winterspielen in Peking.