Große Trauer in Marokko: Fünfjähriger Rayan tot geborgen

05.02.2022, Marokko, Ighran: Rettungskräfte bringen den fünfjährigen Rayan in einen Krankenwagen, nachdem er in dem Dorf Ighran in der marokkanischen Provinz Chefchaouen aus einem Loch geborgen wurde, in dem er mehrere Tage lang feststeckte. Der Junge wurde am Samstagabend nach einer langwierigen Operation, die weltweit für Aufsehen sorgte, von Rettungskräften herausgezogen. Es konnte jedoch nur noch sein Tod festgestellt werden. Foto: Mosa'ab Elshamy/AP/dpa

Ein kleiner Junge in Marokko saß nach einem Sturz fünf Tage lang in 32 Metern Tiefe fest. Schließlich gab es auch kein Lebenszeichen mehr. Nach einer schwierigen Rettungsaktion sind die schlimmsten Befürchtungen nun traurige Gewissheit.

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Uiguren in der Türkei fordern Boykott von Winterspielen in Peking

04.02.2022, Türkei, Istanbul: Hunderte von Uiguren, die in Istanbul leben, protestierten in der Nähe des chinesischen Konsulats und riefen zum Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking auf, die am Freitag, den 4. Februar, eröffnet wurden. Foto: Nicholas Muller/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Uiguren in der Türkei haben bei einem Protest zum Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking aufgerufen.

Ukraine-Konflikt: Erdoğan vermisst Merkel

Archivfoto: Recep Tayyip Erdoğan, Staatspräsident der Türkei, empfängt die damalige Kanzlerin Angela Merkel am Präsidentenpalast "Huber Köşkü" in Istanbul. Foto: dpa/Francisco Seco

Nach seinem Besuch in Kiew hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan dem Westen mangelnde Führung bei der Lösung des Ukraine-Konflikts vorgeworfen.

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Zum Freitagsgebet: Impfaktionen in der Moschee kommen gut an

04.02.2022, Niedersachsen, Hannover: Maqsood Ahmed (l) wird von Medizinstudent Bjarne Lüttmann während einer gemeinsamen Impfaktion der Schura Niedersachsen und des Islam-Verbands Ditib geimpft. Foto: Ole Spata/dpa

Die beiden großen niedersächsischen Islamverbände haben in Hannover eine gemeinsame Corona-Impfkampagne in Moscheegemeinden gestartet.

Erdoğan will im Ukraine-Konflikt vermitteln

Recep Tayyip Erdoğan (l.), Präsident der Türkei, seine Ehefrau Emine Erdoğan (2.v.l), First Lady der Türkei, Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, und seine Ehefrau Olena, nach einem Treffen der beiden Präsidenten in Kiew. Foto: -/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa

Inmitten der starken Spannungen im Ukraine-Konflikt hat sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan erneut als Vermittler angeboten. Bei einem Besuch in Kiew hinterlegt er seinen Wunsch „den Konflikt zu beenden“.

Inflation in der Türkei zehnmal so hoch wie in Deutschland

Eine Verkäuferin bedient einen Kunden in einem Goldgeschäft neben einer Wechselstube auf dem Großen Basar in Istanbul. Foto: Francisco Seco/AP/dpa

Der Anstieg der Inflation in der Türkei nimmt kein Ende – im Januar springt die Rate hoch auf knapp 50 Prozent. Als Hauptgrund gilt die lockere Ausrichtung der türkischen Geldpolitik. Angesichts der Teuerung wächst auch der Unmut bei den Menschen im Land.

Türkei und Armenien wollen sich in Wien weiter annähern

Zusammen mit seinem armenischen Amtskollegen besuchte der österreichische Außenminister die "Zizernakaberd", ein Denkmalkomplex in Jerewan zum Gedenken der Opfer von 1915. Foto: MFA Austria

Neue Gesprächsrunde in Wien: Die diplomatischen Anstrengungen zur Annäherung zwischen Armenien und der Türkei sollen fortgesetzt werden. In der österreichischen Hauptstadt sollen historische Konflikte befriedet werden.