Nach Zypern-Besuch: Papst nimmt Migranten nach Rom mit

03.12.2021, Zypern, Nikosia: Eine Frau hält ein Banner mit der Aufschrift "Save Us From Occupation", während sie auf den Beginn einer Heiligen Messe wartet, die von Papst Franziskus im GSP-Stadion zelebriert wird. Franziskus befindet sich auf einer fünftägigen Reise nach Zypern und Griechenland. Foto: Philippos Christou/AP/dpa

50 Migranten will Papst Franziskus nach Auskunft des zyprischen Präsidenten von der Mittelmeerinsel nach Rom bringen. Der Vatikan schweigt dazu noch. Zunächst steht ein Treffen des Pontifex mit den Migranten an.

Europarat leitet Verfahren ein: Türkei muss bis Januar reagieren

Auslöser des Streits: Der Umgang der Türkei mit dem inhaftierten Osman Kavala. Auf dem Foto spricht er im Jahr 2014 vor dem EU-Parlament. Foto: dpa

Seit vier Jahren sitzt Osman Kavala im Gefängnis – ohne Gerichtsurteil. Die türkische Regierung bleibt in dem Fall stur, obwohl der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte längst Kavalas Freilassung angeordnet hat. Das hat nun Folgen.

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Belarus-Krise: Sanktionen gegen „Weiterschlepper“

Ein Asylbewerber aus Syrien, der von polnischen Grenzschützern in Gewahrsam genommen wurde, hält ein Papier mit der Aufschrift "I ask for asylum in Poland" (dt.: Ich bitte um Asyl in Polen). Foto: Michal Kosc/AP/dpa

Die EU hat neue Sanktionen gegen Beteiligte an der Schleusung von Migranten nach Belarus in Kraft gesetzt. Auch ein türkisches Unternehmen ist davon betroffen. Die Hintergründe.

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Corona-Impfforschung kann vor neuen Pandemien schützen

Am Corona-Impfstoff Turkovac wird u.a. an der Erciyes-Universität in Kayseri geforscht. Foto: tuseb.gov.tr

An mehr als 100 Corona-Impfstoffen wird aktuell geforscht. Übertrieben? Nein, sagt die Wissenschaft. Denn es ist noch viel zu tun. Die Forschung in Ländern wie Deutschland oder der Türkei könnte die Welt vor der nächsten Katastrophe retten.

Präsidentschaftswahl in Libyen: Gaddafi-Sohn wieder im Rennen

Saif al-Islam al-Gaddafi: Der Sohn des getöteten früheren Langzeitherrschers Muammar al-Gaddafi will sich bei der im Dezember geplanten Präsidentschaftswahl aufstellen lassen. Foto: Ammar El-Darwish/AP/dpa

Der Sohn des gestürzten Langzeitherrschers Muammar al-Gaddafi darf nach einem Gerichtsentscheid nun doch bei der Präsidentschaftswahl in Libyen antreten. Die Details.

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Inzidenzen, Mutationen und Regelungen: Was derzeit bei Türkei-Reisen zu beachten ist

Laut dem türkischen Gesundheitsminister ist die neue Mutationsvariante von Corona noch nicht in der Türkei angekommen. Dennoch hat die Regierung bereits Maßnahmen ergriffen. Quelle: Shutterstock

Wie sieht in der Türkei die aktuelle Lage rund um die Coronavirus-Pandemie aus? Ist die neue Omikron-Variante bereits im Land angekommen? Was müssen Reisende beachten? Viele Reisende sind mit den sich stetig ändernden Regelungen überfordert. Wir fassen die am häufigsten gestellten Fragen in diesem Beitrag zusammen und suchen nach Antworten.

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Erdoğan tauscht aus: Schwiegersohn-Vertrauter Nebati wird Finanzminister

Archivfoto: Albayrak besucht zu seiner Amtszeit als Minister die Unternehmervereinigung Müsiad. Rechts neben ihm sitzt der neue Minister Nebati. Foto: Nureddin Nebati/Facebook

Der wegen der taumelnden Landeswährung und damit verbundener Wirtschaftsprobleme unter Druck stehende türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan tauscht den Finanzminister aus.

Papst reist nach Zypern: Politische Dialoge und Treffen mit Migranten geplant

01.12.2021, Zypern, Nikosia: Ein Mann durchquert die UN-Pufferzone in der geteilten Hauptstadt Nikosia. Ganz in der Nähe liegt die katholische Kirche des Heiligen Kreuzes, wo Papst Franziskus am zweiten Tag seiner dreitägigen Reise nach Zypern eine Messe feiern wird. Persönliche Begegnungen mit notleidenden Menschen stehen wieder im Vordergrund dieser Reise des Papstes. Foto: Petros Karadjias/AP/dpa

Papst Franziskus beginnt seine letzte Auslandsreise des Jahres. In Zypern und Griechenland will er sich ein Bild der Flüchtlingslage machen. Auf der geteilten Insel Zypern sind auch politische Dialoge geplant. Vor allem eine kleine Religionsgruppe hofft auf Franziskus.