Sedat Peker hat offenbar kein Internet mehr. Das ist kein Witz. Dubai soll ihn vom Netz genommen haben. Doch kurz bevor Peker seinen Kontakt zur Öffentlichkeit verlor, gab er noch grünes Licht für die Veröffentlichung eines weiteren Leaks. Was hinter der Internetsperre steckt.
Autor: dtj-online
Was im Koalitionsvertrag über den Islam und die Türkei steht
Der Islam und die Türkei spielten in den Parteiprogrammen für die Bundestagswahl 2021 eine wichtige Rolle. Auch in dem finalen und in dieser Woche vorgestellten Koalitionsvertrag der SPD, Grünen und FDP kommen die Themenbereiche vor.
Nun doch: Auch Cem Özdemir soll Minister werden
Der frühere Grünen-Chef Cem Özdemir soll Agrarminister in einer künftigen Bundesregierung mit SPD und FDP werden.
Experten der Istanbul-Konvention rufen zum Handeln auf
Cyberflashing, Bodyshaming, Doxing: Weil Frauen im Internet immer neuen Formen von Gewalt ausgesetzt sind, fordert das Expertengremium der Istanbul-Konvention die europäischen Regierungen zum Handeln auf.
Nach Jahren der Feindseligkeiten: Türkei und Emirate nähern sich an
Nach Jahren der schlechten Beziehungen zwischen der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) hat der Kronprinz Abu Dhabis, Mohammed bin Sajid al-Nahjan, Ankara besucht. Erdoğan hatte den Kronprinzen der Unterstützung des Putschversuchs im Jahr 2016 beschuldigt.
2. Bundesliga: Hannover 96 verzichtet auf Trainingslager in der Türkei
Auf den zweiten Saisonteil in der 2. Fußball-Bundesliga wird sich Hannover 96 in der Heimat vorbereiten. Im Januar wollte Schwarz-Weiß-Grün dabei eigentlich in der Türkei trainieren.
Wahl zum Interpol-Präsidenten in der Türkei: Kandidat mit Foltervergangenheit?
Die Wahl zum Präsidenten der Polizeiorganisation Interpol läuft meist im Stillen ab. Jetzt tritt ein Offizier aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an, gegen den Folterklagen laufen. Nach Spenden der VAE an Interpol scheint sogar ein Teil-Umzug aus Lyon in den Golf nicht ausgeschlossen.
Verhaftete Juristen nach Putschversuch: Türkei muss entschädigen
Mehr als 400 Juristen, die nach dem Putschversuch in der Türkei 2016 verhaftet wurden, sollen Entschädigungen von der türkischen Regierung bekommen. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.