Guinness Buch: Türkin zur größten Frau der Welt erklärt

Dieses undatierte durch Guinness World Records herausgegebene Foto zeigt Rümeysa Gelgi (M), die zur größten Frau der Welt erklärt wurde. Die Türkin ist mit 215,16 Zentimetern offiziell die größte lebende Frau der Welt. Das Guinness Buch der Rekorde sprach der 24 Jahren alten Gelgi am Dienstag (13.10.2021) den Weltrekord zu. Foto: Guinness World Records/PA Media/dpa

Rümeysa Gelgi ist mit 215,16 Zentimetern offiziell die größte lebende Frau der Welt. Das Guinness Buch der Rekorde sprach der 24 Jahren alten Türkin am Mittwoch den Weltrekord zu.

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Türkei werde „alles tun“: Ist eine neue Offensive in Syrien geplant?

11.10.2021, Türkei, Ankara: Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, spricht nach einer Kabinettssitzung über den Konflikt in Syrien. Erdoğan äußerte sich einen Tag, nachdem zwei türkische Polizisten bei einem Lenkraketenangriff auf ihr gepanzertes Fahrzeug in Aleppo ums Leben gekommen waren. Foto: Uncredited/Turkish Presidency/AP/dpa

Nach Angriffen auf türkische Truppen in Nordsyrien hat Ankara ein schärferes Vorgehen gegen die syrische Kurdenmiliz YPG angekündigt. Man werde „alles tun“, um die Region von „Terroristen zu säubern“, sagte Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu am Mittwoch.

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Türkische Lira fällt auf neues Rekordtief zum US-Dollar

Symbolfoto: Die Spritpreise in der Türkei erleben wie in vielen anderen Ländern auch ein Rekordhoch. Ein Liter Benzin kostet erstmals über acht Lira. Foto: Oliver Berg/dpa

Die türkische Lira ist auf ein weiteres Rekordtief zum US-Dollar gefallen. Zwischenzeitlich waren am Mittwoch für einen Dollar 9,098 Lira zu haben.

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Eko-Fresh-Song wird Schullektüre

Der Rapper Eko Fresh im Gespräch mit Journalist:innen. Ein Song des Kölner Rappers hat es in ein Schulbuch geschafft. Der Text des Titels "Der Gastarbeiter", der sich mit seiner Herkunft auseinandersetzt, ist demnach komplett in einem Lesebuch abgedruckt worden. Foto: Marcel Kusch/dpa

Ein Song des Kölner Rappers Eko Fresh hat es in ein Schulbuch geschafft. Der Sänger, der mit bürgerlichem Namen Ekrem Bora heißt, freut sich und widmet den Song seinem Großvater. Die Hintergründe.

Migration, Massaker und Spaltung: Frankreichs koloniales Erbe

Hunderte Muslime beten im Pariser Vorort Clichy la Garenne vor dem Rathaus auf der Straße. Sie Protestierten damit gegen die Schließung eines Gebetsraums und für den Bau einer Moschee in ihrer Stadt, die einen großen muslimischen Bevölkerungsanteil hat. Foto: Christophe Ena/AP/dpa

Als Algerier in Frankreich 1961 gegen eine Ausgangssperre demonstrieren, werden Tausende festgenommen, etliche getötet. Sechzig Jahre später wird das Massaker nicht mehr verschwiegen. An anderer Stelle ist das koloniale Erbe Frankreichs aber weiterhin umstritten.

Nobelpreis für Forschung zu „Wie reagiert der Arbeitsmarkt auf Zuwanderung?“

11.10.2021, USA, Berkeley: Wirtschaftsnobelpreisträger David Card, Professor an der University of California in Berkeley, sitzt in seinem Büro. Card erhielt den Preis für seine Forschungen zu Mindestlöhnen und Einwanderung. Foto: Noah Berger/AP/dpa

Wenn A, dann B – mit solchen Sätzen versuchen wir, Zusammenhänge auch im Wirtschaftsleben zu erklären. Doch oft sind „kausale“ Aussagen nur eingeschränkt möglich. Das gilt etwa für die Frage, wie Mindestlöhne wirken. Drei Forscher bekommen für ihre Analysen nun den Nobelpreis.