In der Türkei sollen in den kommenden Monaten die Bauarbeiten für die umstrittene neue Wasserstraße durch Istanbul aufgenommen werden. Währenddessen startet der Bürgermeister Imamoğlu eine Petition gegen den Kanal.
Autor: dtj-online
„Gruppe S.“: Rechte Terrorgruppe besorgte Kriegswaffen für Anschlag auf Muslime
Die „Gruppe S.“ wollte laut Ralf Michelfelder, Präsident des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg, Kriegswaffen für Anschläge besorgen. Zu den Anschlagszielen gehörten auch Muslime in Deutschland.
Uni Münster nimmt umstrittenen Theologen aus der Türkei auf
Für seine antisemitischen Aussagen und Flüche in türkischen Talkshows musste sich Mustafa Öztürk in Vergangenheit kaum Kritik anhören. Seine Forderungen kurz nach dem Putschversuch 2016, die Gülen-Bewegung institutionell zu vernichten, wurden in der türkischen Öffentlichkeit ebenfalls nie thematisiert. Als der Theologe Ende 2020 eine neue These über den Ursprung des Koran zur Diskussion stellt, wird… Uni Münster nimmt umstrittenen Theologen aus der Türkei auf weiterlesen
EU-Spitzen in Ankara: Wenig Inhalt und Sofakrise
Die EU bietet der Türkei trotz vielkritisierter Entwicklungen eine engere Partnerschaft an. Währenddessen ist die Sitzordnung ein großes Thema.
Istanbul-Anschlag 2016: Lebenslang für mehrere Tathelfer
Fünf Jahre nach dem Anschlag in der Istanbuler Altstadt mit zwölf toten Deutschen hat ein türkisches Berufungsgericht ein neues Urteil gegen Verantwortliche erlassen. Vier Schuldige kommen hinter Gitter.
Corona-Fälle nach WM-Quali: Mehrere türkische Nationalspieler betroffen
Auch in der jüngsten Länderspielphase haben sich einige Nationalspieler mit dem Coronavirus infiziert. Schwere Verläufe sind bislang nicht bekannt. Die Clubs müssen vorerst auf die betroffenen Profis verzichten.
Völkermord Srebrenica: Montenegros Justizminister wohl entlassen
Die Deutung des Völkermords im bosnischen Srebrenica von 1995 sorgt für Streit in der Regierung Montenegros. Justizminister Leposavić hatte erklärt, dass er den Völkermord anerkennen würde, „wenn dieser unzweideutig bewiesen“ werde. Nun ist er offenbar seinen Posten los.
Griechenland: „Türkei hat erneut unseren Luftraum betreten“
Zwei türkische Kampfjets des Typs F-16 sollen am Montagmittag in einer Höhe von rund 4500 Metern die bewohnte griechische Inselgruppe Inousses in der östlichen Ägäis überflogen haben. Das berichtete das griechische Staatsfernsehen unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Athen.