Kapitän der Fregatte Hamburg: „Das war kein freundschaftlicher Besuch“

ARCHIV - 03.08.2020, Niedersachsen, Wilhelmshaven: HANDOUT - Fregattenkapitän Jan Fitschen, Kommandant der Fregatte "Hamburg", steht vor dem Schiff".(zu dpa "Deutsche Fregatte kehrt nach Embargo-Einsatz zurück in die Heimat") Foto: Leon Rodewald/Bundeswehr/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Jan Fitschen ist seit 1997 bei der Marine und seit Ende März dieses Jahres Kommandant der „Hamburg“. Erstmals nach der Eskalation auf hoher See spricht er über den Einsatz auf dem Frachtschiff Roseline A, bei der man Waffen vermutet hat. Der Einsatz wurde dann von der Türkei beendet und die Suche nicht abgeschlossen.

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Merkel „mächtig stolz“ auf Şahin und Türeci

Die Impfstoffentwickler und Eheleute Özlem Türeci und Uğur Şahin sind bei der Verleihung des 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreises auf einem Bildschirm zu sehen. Sie erhielten am 4. Dezember 2020 einen Ehrenpreis. Foto: Henning Kaiser/dpa

Sie sei „mächtig stolz“, dass es in Deutschland solche Forscher wie Prof. Uğur Şahin und Özlem Türeci gebe, sagte die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Şahin und seine Mitarbeiter werden derweil auch über Weihnachten arbeiten. In Großbritannien und den USA kommt der Biontech-Impfstoff bereits zum Einsatz. Bald wohl auch in Deutschland.

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Was läuft eigentlich bei der „Allianz Deutscher Demokraten“?

Der Sender "TRT 1" zeigt ein AD-D-Wahlplakat mit dem Konterfei des türkischen Präsidenten.

Es war das Jahr 2017. Die Alternative für Deutschland klagt gegen einen neuen Parteien-Winzling. Die damals neu gegründete Kleinstpartei „ADD“ hatte für den Geschmack der AfD ein zu ähnliches Parteikürzel. Die Alternative für Deutschland bekam Recht und der nun mit „AD-D“ abgekürzte Neuling genau das, was er wollte: Aufmerksamkeit. Mehr als er es überhaupt verdient,… Was läuft eigentlich bei der „Allianz Deutscher Demokraten“? weiterlesen

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Erdoğan Richtung USA: „Was ist das für ein Verbündeter?“

Recep Tayyip Erdoğan im Dezember 2020. Damals war er noch davon überzeugt, dass die USA die Türkei von sich abhängig machen wolle. Foto: /Turkish Presidency/AP/dpa

Der türkische Präsident hat die US-Sanktionen wegen der Nutzung des russischen Raketenabwehrsystems S-400 scharf verurteilt.

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Österreich will Straftatbestand „Politischer Islam“ einführen

Der österreichische Verfassungsgerichtshof hob erst vor kurzem das Kopftuchverbot für Volkschulkinder auf. Foto: Matthias Schrader/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die österreichische Regierung hat erste Entwürfe der nach dem Anschlag von Wien geplanten Anti-Terror-Gesetze besprochen. Das angekündigte Verbot des politischen Islams soll als Verbot religiös motivierter extremistischer Verbindungen umgesetzt werden.

SETA: Türkischer Think Tank oder AKP-Organ?

Zafer Meşe von SETA Berlin in einem Online-Gespräch mit Christian Hanelt, Senior Experte Europa, Neighbourhood & Middle East, Bertelsmann Stiftung.

SETA steht für „Stiftung für politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Forschung“. Sie ist in Deutschland damit bekannt geworden, dass sie in einer „Studie“ Journalisten der „Deutschen Welle“ verunglimpfte. Seit 2017 unterhält sie auch in Berlin ein Büro.

Neue Studie: Islam kein Nährboden für Antisemitismus

Archivfoto: An einer Fassade des Regensburger Doms hängt die so genannte "Judensau" aus Stein. Die aus dem 14. Jahrhundert stammende "Judensau" zeigt ein Schwein, an dessen Zitzen Menschen säugen. Historische antijüdische Plastiken an Kirchen in Bayern sollen nicht entfernt werden. Die Darstellungen an Gotteshäusern und Gebäuden müsse aber "sichtbar und gut erkennbar" eingeordnet werden. Foto: Armin Weigel/dpa

Der Antisemitismus entwickelt sich nach einer neuen Studie in verschiedenen gesellschaftlichen Konstellationen immer wieder neu. Im Gegensatz zum Christentum sei der Islam aber kein Nährboden für diese extremistische Lebenseinstellung.

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