Prozess um Schumacher-Erpressung: Deutsch-Türke muss ins Gefängnis

ARCHIV - 10.09.2006, Italien, Monza: Formel-1-Legende Michael Schumacher, damals Scuderia Ferrari, feiert seinen Sieg beim Großen Preis von Italien in Monza. Kriminelle sollen versucht haben, die Familie des früheren Formel-1-Weltmeisters zu erpressen. (zu dpa: «Gescheiterte Schumacher-Erpressung: Urteil erwartet») Foto: Gero Breloer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Im Fall der gescheiterten Erpressung der Familie von Michael Schumacher hat das Amtsgericht in Wuppertal drei Männer schuldig gesprochen. Zwei hatten gestanden. Es ging um 15 Millionen Euro.

Neujahrsempfang des VGE: Zeichen setzen für gesellschaftlichen Zusammenhalt

In Zeiten wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen setzt der Verband für gesellschaftliches Engagement (VGE) ein Zeichen für Solidarität und aktive Mitgestaltung. Beim Neujahrsempfang in Berlin kamen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um das Ehrenamt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu würdigen.

Slowakei bekommt wieder Gas aus Russland – über die Türkei

Massenproteste in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gegen die Regierung: Das EU-Land ist abhängig von russischem Gas. Foto: Denes Erdos/AP/dpa

Der Stopp von Gaslieferungen durch die Ukraine hatte einen heftigen Streit mit der slowakischen Regierung ausgelöst. Nun bezieht die Slowakei wieder russisches Gas und umgeht dabei das Nachbarland Ukraine.

Zwei Jahre nach den Beben: Deutlich mehr Menschen leben in Containern als vermutet

Die Zelte des Türkischen Roten Halbmonds sind verschwunden, dennoch leben viele Erdbeben-Opfer noch in Containern. Foto: Ahmed Deeb/dpa

Bei den verheerenden Erdbeben starben am 6. Februar 2023 und in den Folgetagen mehr als 50.000 Menschen allein in der Türkei. Auch zwei Jahre danach ist die Katastrophe noch lange nicht ausgestanden.

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Zwei Jahre danach: Das Leben nach den Erdbeben in Antakya

dpatopbilder - 29.01.2025, Türkei, Antakya: Einer der vielen Handwerker, die für den Wiederaufbau in Antakya schuften. (zu dpa: «Feiern im Schutt - Rückkehr ins Leben nach Erdbeben in der Türkei») Foto: Anne Pollmann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zwei schwere Erd- und unzählige Nachbeben haben 2023 große Teile der Süd- und Südosttürkei verwüstet. Am schwersten betroffen war Antakya. Noch immer wird die Stadt von Baustellen beherrscht, die Überlebenden ringen um Normalität. Und die nächste Krise droht bereits.

Türkei nimmt mehrere freigelassene Palästinenser auf

Totale Zerstörung überall: Der Gaza-Streifen liegt in Schutt und Asche. Foto: Omar Ishaq/dpa

Zahlreiche palästinensische Häftlinge sollen im Rahmen des Waffenruhe-Abkommens freigelassen werden. Einige werden wegen der Schwere ihrer Straftaten ins Ausland gebracht.

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