Adnan Oktar: Eine Sekte wie aus dem Bilderbuch

Einst war Adnan Oktar für die türkische High Society ein gern gesehener Gast. Heute soll er für über 1000 Jahre im Gefängnis bleiben.

Adnan Oktar, auch unter dem Pseudonym Harun Yahya bekannt, ist ein türkischer Sektenführer, der jahrelang eine Gruppe von Frauen und Männern unter seiner Kontrolle hielt. Seine Organisation wurde als „gefährlicher Kult“ bezeichnet, in dem Frauen ausgebeutet und missbraucht wurden. Im Jahr 2018 wurde Oktar schließlich verhaftet und zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Was hat es… Adnan Oktar: Eine Sekte wie aus dem Bilderbuch weiterlesen

Aufnahmen zeigen: Israels Polizei verweigert mit Schlagstöcken Hunderten Zugang zu Tempelberg

10.03.2024, Israel, Jerusalem: Muslime gehen neben dem Felsendom auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee in der Jerusalemer Altstadt spazieren. Beamte in Saudi-Arabien haben nach der Sichtung der Mondsichel am Sonntagabend den Beginn des Fastenmonats Ramadan verkündet. Mit dieser Ankündigung beginnt der Ramadan für viele der 1,8 Milliarden Muslime in der Welt. Foto: Mahmoud Illean/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Israels Polizei hat israelischen Medien zufolge Hunderte junge Palästinenser daran gehindert, den Tempelberg zum ersten Gebet des muslimischen Fastenmonats Ramadan zu betreten.

Erst Ägypten, jetzt USA: Türkische Star-Autorin hilft Sohn nach schwerem Unfall zu flüchten

Versprechen trotz Flucht: Star-Autorin Eylem Tok will sich nach einem Unfall ihres Sohnes mit einem Quad in Istanbul gemeinsam mit ihm der Justiz stellen. Foto: dpa

Ein schwerer Verkehrsunfall erschütterte vor wenigen Tagen Istanbul, als ein Luxusauto eine Gruppe von Quad-Fahrern auf dem Seitenstreifen erfasste. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den Sohn einer Prominenten. Beide sind auf der Flucht.

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Selenskyj kommt wieder in die Türkei

Treffen am Freitag aufeinander: Recep Tayyip Erdoğan (hinten), Präsident der Türkei, und Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine. Foto: Francisco SecondP/dpa

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reist zu Gesprächen in die Türkei. Ankara hatte sich zuletzt erneut als Vermittler zu Kriegsgegner Russland angeboten. Doch Thema dürfte auch die türkische Nähe zu Moskau sein.

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Europarat: „Feindseliges Umfeld“ für Meinungsfreiheit in der Türkei

ARCHIV - 25.11.2023, Türkei, Istanbul: Menschen skandieren Slogans, während sie an einer Kundgebung anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen teilnehmen. (zu dpa: «Europarat: «Feindseliges Umfeld» für Meinungsfreiheit in der Türkei») Foto: Emrah Gurel/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Europarat äußert erneut scharfe Kritik am Schutz der Menschenrechte in der Türkei – und beklagt gravierende Folgen. Die EU-Menschenrechtskommissarin spricht von einem „äußerst feindseligen Umfeld, das von systematischem Druck und rechtlichen Schritten gegen sie geprägt ist“.