Erster Türke im Weltall: Alper Gezeravcı kehrt auf die Erde zurück

18.01.2024, USA, Cape Canaveral: Alper Gezeravci, Missionsspezialist der «Axiom-3»-Mission aus der Türkei ballt die Fäuste bei seiner Ankunft im Kennedy Space Center. Vier private Astronauten sollen am Donnerstagnachmittag zur Internationalen Raumstation abheben. Die Raumfahrer fliegen mit einer CrewDragon von SpaceX. Foto: Chris O'Meara/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mit einer kommerziellen Mission waren vier Europäer mehr als zwei Wochen lang an Bord der Internationalen Raumstation ISS. Jetzt sind sie auf dem Weg zurück zur Erde.

Nach Bootsunglück vor Süditalien: Türkischer Schlepper zu langer Haftstrafe verurteilt

ARCHIV - 27.02.2023, Italien, Cutro: Blick auf einen Teil des Wracks eines gekenterten Bootes, das an einem Strand angeschwemmt wurde. Ein mutmaßlicher Schlepper ist nun zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. (zu dpa: «Nach Bootsunglück vor Süditalien 20 Jahre Haft für Schlepper») Foto: Paolo Santalucia/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Knapp ein Jahr nach einem Bootsunglück im Mittelmeer mit 94 toten Migranten hat ein italienisches Gericht einen Schlepper zu 20 Jahren Haft verurteilt.

Tote bei Anschlagsversuch auf Istanbuler Gerichtsgebäude

Polizeikräfte untersuchen den Ort, an dem zwei Angreifer vor einem Gerichtsgebäude getötet wurden. Foto: Francisco Seco/AP/dpa

Die türkische Polizei hat nach offiziellen Angaben einen Terroranschlag auf ein Istanbuler Gerichtsgebäude abgewehrt. Eine Frau sei im Krankenhaus gestorben und mehrere weitere Menschen seien verletzt worden, sagte Justizminister Yılmaz Tunç.

Soldaten gesucht: Bundeswehr wirbt auf Türkisch

Soldaten der Fallschirmjägerregimenter 26 und 31 der Luftlandebrigade 1. Foto: Bundeswehr/Marco Dorow

Angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen hat Deutschland beschlossen, türkische Staatsbürger für die Bundeswehr anzuwerben. Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund der aktuellen Sicherheitslage in Europa.

Türkei gedenkt Erdbeben-Toten – Pfiffe für Regierung und Opposition

06.02.2024, Türkei, Antakya: Eine Frau weint, als sie sich mit anderen zu einer Schweigeminute anlässlich des ersten Jahrestages des katastrophalen Erdbebens in der südtürkischen Stadt Antakya versammelt. Vor einem Jahr waren bei einem schweren Erdbeben im Südosten der Türkei mehrere zehntausend Menschen ums Leben gekommen. Foto: Metin Yoksu/AP +++ dpa-Bildfunk +++

Vor einem Jahr erschütterten schwere Erdbeben die Türkei und das Nachbarland Syrien, Zehntausende Menschen starben. Am Montagabend und Dienstag gab es in zahlreichen Städten Gedenkveranstaltungen.

Ein Jahr nach den Erdbeben in der Türkei: Der Schock sitzt nach wie vor tief

In Antakya wurde eine Zeltstadt für die Überlebenden des Erdbebens im Stadtzentrum errichtet. Foto: Bradley Secker/dpa

Zehntausende Tote, zerstörte Städte, Millionen Tonnen Schutt und Müll: Selbst ein Jahr nach der schweren Erdbebenserie in der Türkei und Nordsyrien sitzt der Schock noch tief. Die Folgen sind in den betroffenen Gebieten bis heute sicht- und spürbar, was bei dem Ausmaß der Katastrophe aber auch wenig verwunderlich ist.

„Systematische Verstöße“: EU-Parlamentarier rügen Türkei wegen Menschenrechtsverletzungen

Archivfoto: Andrej Hunko, deutscher Unterzeichner der Erklärung, nimmt an einer Sitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarats teil. Foto: Klara Beck/Council of Europe

24 Mitglieder des Europäischen Parlaments haben in einer gemeinsamen Erklärung deutliche Kritik an systematischen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei geübt. Besonders alarmierend sind dabei Fälle von erzwungenem Verschwinden und die eklatante Missachtung fundamentaler rechtsstaatlicher Prinzipien.

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