Eine deutsch-türkische Business Mission soll im Oktober deutschen Unternehmen neue Zugänge zur türkischen Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie eröffnen. Das Interesse fällt in eine Phase, in der Ankara seine Rüstungsindustrie ausbaut und zunehmend komplexe Waffensysteme entwickelt. Ankara entwickelt sich zu einem zunehmend interessanten Ziel für deutsche Zulieferer aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Mitte Oktober soll eine deutsche… Deutsche Unternehmen suchen Weg in türkischen Rüstungsmarkt weiterlesen
Autor: Stefan Kreitewolf
Festnahme İmamoğlus: Der alte Mann hat Angst
Der türkische Präsident setzt seinen ärgsten Widersacher fest. Dahinter steckt die Furcht, bei der Präsidentschaftswahl 2028 gegen ihn zu verlieren. Obwohl noch nicht mal klar ist, ob er selbst nochmal antreten darf. Mit seiner Angst treibt Erdoğan die Türkei weiter in die Autokratie.
Mesut Özil: Besuch in Dortmund, unerwünscht in Bremen
Mesut Özil sorgt erneut für Diskussionen: Der deutsche Ex-Nationalspieler, der hierzulande seit Jahren wegen seiner Nähe zu Recep Tayyip Erdoğan in der Kritik steht, in AKP-Kreisen aber dafür gefeiert wird, besuchte am Samstag eine Ramadan-Veranstaltung der UID in Dortmund. Zusätzlich sorgte eine Nachricht von Werder Bremen für Aufsehen.
Wo beginnt Rassismus? Deutsche Ämter erhalten Leitfaden
Rassismus hat in der Verwaltung keinen Platz – darüber sind sich alle einig. Doch wo beginnt Rassismus? Eine von Expertinnen und Experten formulierte Definition soll nun Klarheit bringen.
Hyundai plant Elektroauto-Produktion in der Türkei
Hyundai plant an ihrem Standort in der Türkei, ab 2026 Elektroautos für Europa zu fertigen. Auch die Produktion für Verbrenner-Modelle soll weiterlaufen.
PKK verkündet Waffenstillstand mit der Türkei
Wenige Tage nach dem Aufruf von Gründer Öcalan verkündet die PKK einen Waffenstillstand mit der Türkei und stellt Forderungen für weitere Schritte.
PKK: Warum der Öcalan-Aufruf Hoffnung auf Frieden nährt
Friedenssignale aus der Zelle: Nach 40 Jahren des bewaffneten Kampfes fordert PKK-Führer Öcalan ein Ende der Gewalt. Und die PKK will mitziehen. Für die Menschen in der Türkei ist das Grund zur Hoffnung. Wenn Präsident Erdoğan es zulässt. Ein Kommentar.
Historischer Aufruf: PKK-Chef Öcalan fordert Ende des bewaffneten Kampfes
Der inhaftierte Anführer der PKK, Abdullah Öcalan, hat seine Anhänger dazu aufgerufen, die Waffen niederzulegen. Alle Gruppen müssten ihre Waffen niederlegen und die nicht nur in der Türkei als terroristisch eingestufte PKK müsse sich auflösen, hieß es in einer Erklärung.