Arbeiten im Ramadan: Eine Frage der gegenseitigen Rücksichtnahme und des Respekts

Eine junge Muslimin sitzt in einer einem Büro ähnlichen Umgebung am Laptop.

Der Ramadan ist nun ein paar Tage alt, fastende Muslime dürften sich längst auf den neuen Tagesrhythmus eingestellt haben. Nicht so leicht ist es für vor allem in Vollzeit berufstätige Menschen, die Fastenzeit und das Berufsleben gut aufeinander abzustimmen. Wenn sich Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen einander entgegenkommen, klären sich mögliche Probleme bereits im Vorfeld. Wichtig dafür:… Arbeiten im Ramadan: Eine Frage der gegenseitigen Rücksichtnahme und des Respekts weiterlesen

Ramadan-Fasten trotz Krankheit – wie passt das zusammen?

Viele Gläubige wollen im Ramadan unbedingt das Fasten-Gebot einhalten. Bei einer Krankheit ist es nicht leicht, die richtige Entscheidung zu treffen. Foto: DTJ-Online

Musliminnen und Muslime empfangen den Ramadan oftmals mit großer Freude. Obwohl das Fasten allgemein nur für gesunde Muslime verpflichtend ist, kommt es nicht selten vor, dass auch kranke Gläubige fasten (wollen) – auch wenn das unter Umständen dem Gesundheitszustand weiter schadet. Warum ist der Wunsch der Betroffenen so groß, trotz Krankheit zu fasten? Welche Risiken… Ramadan-Fasten trotz Krankheit – wie passt das zusammen? weiterlesen

Auslosung: Schwierige Aufgaben für Fener und Sivas, Başakşehir nach Belgien

16.02.2023, Trabzon: Beim Play-off-Spiel der Conference League Trabzonspor - FC Basel präsentierten Fans der Heimmannschaft im Şenol-Güneş-Stadion eine außergewöhnliche Choreografie zu Ehren der Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien. Nach dem 1:0-Sieg im Hinspiel reichte es für Trabzon aber nicht fürs Weiterkommen. In Basel gab es gestern ein 0:2. Foto: Uncredited/AP/dpa

Die türkischen Vertreter in den internationalen Fußball-Wettbewerben haben in der ersten Saisonhälfte überzeugt. Nun geht es für sie in die K.-o.-Phase. Seit heute steht fest, auf wen sie dort treffen werden.

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Einstige Hotelbesitzerin im Interview: „Antakya? Existiert so gut wie nicht mehr“

Davor und danach: Das "Ranjous Otel" in der historischen Altstadt von Antakya ist nach den schweren Erdbeben in der Türkei nicht mehr wiederzuerkennen. Fotos: Gül Rencüs

Gül Rencüs lebt und arbeitet in der Provinz Hatay. Sie ist froh, noch am Leben zu sein, ihr Hotel ist aber bei der Erdbebenkatastrophe zerstört worden, genauso wie die Apotheke ihres Mannes. Wie sie die letzten Tage und insbesondere die ersten Stunden nach den Erdstößen erlebt hat, erzählte sie DTJ-Online.

Lkw-Hilfen sorgen teils für Chaos in der Türkei: Was bei der Organisation zu beachten ist

So sollte es nicht ablaufen: Diese Aufnahme stammt von vergangener Woche und zeigt ein vom Erdbeben betroffenes Gebiet in der Türkei. Rechts und links der Straße sind Haufen von Hilfsgütern zu sehen, die von Lkw-Fahrern abgeladen wurden. Foto: Screenshot aus einem uns privat zur Verfügung gestellten Video

Nach den Erdbeben in der Türkei benötigen die Menschen vor Ort Nahrungsmittel, Hygieneartikel und vieles mehr. Türkischstämmige in Deutschland und weitere hilfsbereite Menschen, denen das Leid nahegeht, organisieren vielerorts eigenständig Lkw, die vollgepackt in die Katastrophengebiete fahren. Nicht immer wird dabei das türkische Konsulat informiert – und das hat teils gravierende Folgen.

Video ging um die Welt: Gerettete Zeynep im Krankenhaus verstorben

Türkei, Kırıkhan: Das Rettungsteam unter Leitung der nordrhein-westfälischen Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany zog am Freitag die Verschüttete Zeynep aus den Trümmern. Am Samstag verstarb sie leider. Foto: -/I.S.A.R. Germany/dpa

Das Video von Retter Daniel und einer Verschütteten ging vor zwei Tagen um die Welt, gestern folgte die frohe Kunde, dass sie aus den Trümmern gezogen werden konnte. Die Freude hielt aber leider nicht lange an.

100 Jahre Vertrag von Lausanne – und dann?

Mit dem Vertrag von Lausanne wurden unter anderem die Grenzen der Türkei, wie sie noch heute verlaufen, festgelegt. Foto: wikimedia

Im Juli 2023 wird der Vertrag von Lausanne 100 Jahre alt. 1923 unterzeichnet, legte er nicht nur die Grenzen der heutigen Türkei fest. Doch rund um das Schriftstück ranken sich nach wie vor Verschwörungstheorien.

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