„Islamistischer“ Terrorismus ist auf die Spitze getriebene Religiosität – so lässt sich die feste Überzeugung westlicher Islamalarmisten umschreiben. Die Realität sieht jedoch anders aus: Nicht Glaube treibt Terroristen an, sondern Politik. (Foto:ap)
Kategorie: Gesellschaft
Angegriffener Rabbi Daniel Alter will Streetworkerprojekte fördern
Der im August von Jugendlichen zusammengeschlagene Rabbiner Daniel Alter, der kürzlich mit dem „Bambi“-Preis der Hubert Burda Stiftung ausgezeichnet wurde, will damit Anti-Gewalt-Projekte unterstützen. (Foto: rtr)
Michel Sardou: „Islamfeindlichkeit nimmt geisteskranke Züge an“
Bisher haben sich noch nicht viele Künstler und Intellektuelle in Europa gegen Islamfeindlichkeit positioniert, und wenn, dann meist politisch linksstehende. Mittlerweile wagen sich aber auch erklärte Konservative aus der Reserve. (Foto: cihan)
„Wir lehnen ‚Integration‘ ab!“
Mit der Verewigung in einem niedersächsischen Oberstufengeschichtsbuch hat der Verein „Typisch Deutsch e.V.“ den bislang größten PR-Erfolg seiner Geschichte gelandet. Mitgründerin Sezen Tatlıcı sprach mit dem DTJ über ihre Beweggründe.
Lobende Worte für die Muslime in Deutschland
Der neue Vorstandsvorsitzende der DITIB hat im Zuge seines Amtsantritts in der Merkez-Moschee in Köln die Migranten in Deutschland in Relation zur Pionierzeit des Islam gesetzt und dazu aufgerufen, sich auf diese Qualitäten zu besinnen. (Foto: aa)
Verschwindet kreuz.net jetzt in der ewigen Daten-Hölle?
Das im Verdacht der Volksverhetzung stehende Internetportal kreuz.net ist nicht mehr erreichbar. Auch Pro-NRW-Politiker fanden sich unter seinen Autoren. Der öffentliche Druck scheint die Betreiber zum Abtauchen bewegt zu haben. (Foto: Screenshot/AZ)
Dr. Aygün: Negativerfahrungen treiben Jugend in die Hände von Radikalen
Türkischstämmige Jugendliche sind tendenziell religiöser als deutsche. Anpassungsdruck und Diskriminierung auf Grund dieser Neigung festigen das religiöse Identitätsgefühl junger Muslime zusätzlich noch. (Foto: Ismail Kul)
Jahrelang enteignete Stiftungen bekommen ihre Immobilien zurück
Die Reform des Stiftungsgesetzes hilft Minderheitenstiftungen, zu ihrem Recht zu kommen, nachdem über Jahrzehnte hinweg die schleichende Enteignung von Grundstücken stattgefunden hatte, die nach 1936 erworben wurden. (Foto: cihan)