Rassistische Anschläge von Mölln: Türkische Familien klären in Schulen auf

Ibrahim Arslan (l.), Bruder von Yeliz Arslan, begrüßt Angehörige der Opfer der Brandanschläge, während einer Gedenkveranstaltung vor dem Bahide-Arslan-Haus in der Mühlenstraße 9, in dem vor 30 Jahren bei einem Brandanschlag drei Menschen tragisch ihr Leben verloren. Foto: Marcus Brandt/dpa

Nach den tödlichen Anschlägen von Mölln vor 30 Jahren ist die Bedrohung durch rassistische Gewalt weiter allgegenwärtig. Der Jahrestag soll deshalb auch ein Zeichen der Mahnung setzen.

Nach hartem „NSU 2.0“-Urteil: Bedrohte zweifeln an Einzeltäter-Theorie

Frankfurt/Main: Die Partei "Die Linke" demonstriert mit einem Banner "Von Hanau, über Frankfurt, den Taunus und Wächtersbach bis Kassel - Hessliche Zustände auflösen!" vor dem Gerichtsgebäude. Foto: Andreas Arnold/dpa

Mit Drohungen hat der Angeklagte Todesangst verbreitet. Nun spricht das Frankfurter Landgericht ein Urteil gegen den 54-Jährigen. Es stuft ihn als Einzeltäter ein. Mehrere Adressaten der Drohungen sehen das anders und fordern weitere Aufklärung.

Iran driftet ab: Nuklear-Gespräche nicht gewünscht – weitere Todesurteile

Symbolfoto: Carlos Queiroz (von links nach rechts), Trainer der Nationalmannschaft des Iran, Hamid Sajjadi, Minister für Sport und Jugend des Iran, Ebrahim Raisi, Präsident des Iran, und Mehdi Taj, Präsident des iranischen Fußballverbandes, während eines Treffens zwischen der iranischen Fußballnationalmannschaft, die an der in wenigen Tagen beginnenden WM teilnimmt, mit dem Präsidenten im Präsidialamt. Foto: -/Office of the Iranian Presidency via AP/dpa

Der Iran möchte von möglichen Gesprächen mit der Atomenergiebehörde nichts mehr wissen. Währenddessen wird ein Todesurteil nach dem anderen ausgesprochen.

Proteste im Iran: Zweites Todesurteil gegen einen Demonstranten

Zwei iranische Frauen gehen auf einem Bürgersteig, ohne ihr vorgeschriebenes islamisches Kopftuch zu tragen. In den vergangenen zwei Monaten kam es im Iran zu regierungsfeindlichen Protesten. Foto: Vahid Salemi/AP/dpa

Wegen Waffenbesitz und dem Anzünden eines Motorrads: Im Zusammenhang mit den systemkritischen Protesten im Iran ist dort ein weiterer Demonstrant zum Tode verurteilt worden.

Bestattung ohne Sarg: Jetzt in fast ganz Deutschland offiziell erlaubt

Nürnberg: Friedhofsschaffner lassen eine lebensgroße Figur in einem Leichentuch als Anschauungsobjekt für eine sarglose Bestattung in ein Grab auf dem Südfriedhof hinab. Foto: Daniel Löb/dpa

Fast alle Bundesländer erlauben Bestattungen ohne Sarg. Aber wie lässt man einen Leichnam im Tuch würdevoll ins Grab? Das soll ein Test in Nürnberg zeigen.

Polarisierende WM hinterlässt in Katar schon jetzt tiefe Spuren

Die Skyline von Doha spiegelt sich in einer Glasscheibe. Mit dem Eröffnungsspiel Katar gegen Ecuador beginnt am 20. November 2022 die Fußball-WM. Foto: Federico Gambarini/dpa

Das Emirat am Golf ist noch heute von beduinischen Traditionen geprägt. Doch es hat sich stark verändert. Der schnelle Wandel hinterlässt in Katars Gesellschaft tiefe Spuren und löst Spannungen aus.

Mit neuem Motto: Reeperbahn startet Kampagne für friedliches Miteinander

09.11.2022, Hamburg: Die Künstlerinnen Eve Champagne (l.) und Valery Pearl halten auf einer Club-Bühne ein Schild mit der Aufschrift "Lieb sein! No Racism, No Homophobia, No Sexism". Foto: Markus Scholz/dpa

Wer böse ist, ist nicht willkommen: Die Hamburger Reeperbahn hat sich ein neues Motto gegeben. Das lautet „Lieb sein!“.

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