Warum viele nicht glauben wollen, dass der Täter von Magdeburg ein radikaler Islamhasser war

22.12.2024, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Eine Schiefertafel mit der Aufschrift "Magdeburg weint" liegt neben Kerzen und Blumen vor dem Eingang der Johanniskirche. Am 20. Dezember 2024 ist auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg ein Autofahrer in eine Menschengruppe gefahren. Es gab mehrere Tote und Verletzte. Foto: Sebastian Kahnert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Anschlag in Magdeburg, bei dem ein 50-jähriger Araber mit einem Auto in einen Weihnachtsmarkt fuhr, hat eine intensive Debatte über die Hintergründe seiner Radikalisierung ausgelöst. „Er passt in kein Raster“, lautete eines der Sätze, die seitens der Behörden fielen. Eine naheliegende Replik darauf könnte lauten: Was wäre denn das passende Raster und Muster? Dass… Warum viele nicht glauben wollen, dass der Täter von Magdeburg ein radikaler Islamhasser war weiterlesen

Christentum und Islam: Die interkulturelle Dimension von Weihnachten

Im Fokus: ein hell erleuchteter Weihnachtsbaum. Foto: Sabri Tuzcu / Unsplash

Weihnachten – für viele eine Zeit der Besinnung, der Familie und des Lichts. Doch jenseits von geschmückten Weihnachtsbäumen, Geschenken und Lebkuchen birgt dieses Fest eine bemerkenswerte interkulturelle Dimension – besonders für Christen und Muslime.

Beileidsbekundungen nach Magdeburg: Gülen-nahe Stiftung ruft zu Zusammenhalt auf

Magdeburg: Menschen versammeln sich vor der Johanniskirche. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der verheerende Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg hat bundesweit Trauer und Betroffenheit ausgelöst. Neben Solidaritätsbekundungen von Politik und Gesellschaft riefen auch Organisationen wie die Stiftung Dialog und Bildung, die der Gülen-Bewegung nahesteht, zu Menschlichkeit und Zusammenhalt auf.

Neuer Skandal um Straßenhunde in der Türkei

Tierschützer demonstrieren auf dem Yenikapi-Platz in Istanbul gegen die Änderung des Tierschutzgesetzes. In der Türkei gibt es Schätzungen zufolge rund vier Millionen Straßenhunde. Foto: Tolga Ildun/ZUMA Press Wire/dpa

Erfrorene und verhungerte Hunde: Tierschützer in der Türkei finden erneut verheerende Zustände in einem Heim vor. Seit der Verabschiedung eines umstrittenen Gesetzes häufen sich die Vorfälle.

Erschreckendes Ergebnis: Migranten im Staatsdienst klar unterrepräsentiert

Reem Alabali-Radovan (SPD), Staatsministerin der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration der Bundesregierung und Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus. Foto: Soeren Stache/dpa

Das Statistische Bundesamt hat Daten der Integration analysiert. Ein Ergebnis: Im öffentlichen Dienst sind Menschen mit ausländischen Wurzeln vergleichsweise schwach vertreten.

Besondere Auszeichnung: Deutsch-Türke unter Deutschlands Top-Busfahrern

Enver Dar (links) und MIT.BUS-Geschäftsführer Mathias Carl freuen sich über die Wahl in die Top 25 der Lieblingsbusfahrerinnen und -busfahrer Deutschlands. Foto: Michael Fahrig/VDV/LieblingsbusfahrerIn

Enver Dar aus Gießen gehört offiziell zu den beliebtesten Busfahrern Deutschlands. Sein freundliches und hilfsbereites Auftreten dürfte ihm diese besondere Auszeichnung im Rahmen des Wettbewerbs „LieblingsbusfahrerIn 2024“ eingebracht haben.

Türkei: Bürgermeister will syrische Geflüchtete gratis zurückbringen

Bürgermeister Ali Doğan spricht bei einer seiner öffentlichen Reden in Nizip. Foto: Nizip Belediyesi

Der Bürgermeister von Nizip, Ali Doğan, hat sich kürzlich mit einer klaren Botschaft an die syrischen Geflüchteten in seiner Stadt gewandt. Er bot ihnen die Möglichkeit an, freiwillig und kostenlos in ihre Heimat zurückzukehren.