60.000 Muslim:innen feiern Hadsch

Mekka: Muslimische Pilger beten vor der Kaaba, dem würfelförmigen Gebäude im Innenhof der Großen Moschee, während der jährlichen Hadsch-Pilgerfahrt. Saudi-Arabien hat die Zahl der Pilger in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie auf 60.000 begrenzt. Foto: Amr Nabil/AP/dpa

Hadsch in Pandemiezeiten: Zum zweiten Mal haben Tausende Pilger unter Corona-Bedingungen ohne größere Zwischenfälle an der islamischen Wallfahrt Hadsch in Saudi-Arabien teilgenommen.

Türkische Künstlerin Karamustafa erhält europäischen Preis

Die türkische Künstlerin Gülsün Karamustafa im Museum "Hamburger Bahnhof". Foto: Alexander Heinl/dpa

Einer der höchstdotierten europäischen Kunstpreise geht in diesem Jahr an Gülsün Karamustafa. Sie erhält 150.000 Franken (rund 138.000 Euro), teilte der Stiftungsrat der Roswitha Haftmann-Stiftung mit. Die Details.

Hadsch: Zum zweiten Mal unter Corona-Bedingungen

Mekka: Gläubige umrunden die Kaaba in der Großen Moschee mit Sicherheitsabstand. Saudi-Arabien hat die Zahl der Pilger in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie auf 60 000 begrenzt. Die Wallfahrt wird zudem nur Gläubigen erlaubt, die im Königreich leben. Foto: -/Saudi Ministry of Media/dpa

Zum zweiten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie findet in Saudi-Arabien ab diesem Sonntag die islamische Wallfahrt Hadsch statt.

EuGH-Urteil: Hohe Hürden für Kopftuchverbot im Job

Eine muslimische Frau mit Kopftuch vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Foto: picture alliance / Wolfgang Kumm/dpa

Darf einer Muslimin untersagt werden, mit Kopftuch an einer Drogeriemarktkasse zu stehen oder in einer Kita zu arbeiten? Der EuGH hat zu dieser Frage ein mit Spannung erwartetes Urteil gefällt. Die Ergebnisse.

Gülen trauert um Weggefährten Mehmet Ali Şengül

Mehmet Ali Şengül war ein Weggefährte von Fethullah Gülen. Er verstarb gestern im Alter von 76 Jahren an den Folgen von Corona.

Ein Freund, ein Weggefährte. Für Fethullah Gülen, dem Gründer der Hizmet-Bewegung, war Mehmet Ali Şengül eine der wichtigsten Bezugspersonen. Nun ist der als bescheiden geltende Islamtheologe im Alter von 76 Jahren am Sonntagabend in einem Krankenhaus in Deutschland verstorben.

Wegen Antisemitismus: Ex-Ditib-Chef von Göttingen angeklagt

Der 53-Jährige war im März, als die Ermittlungen begannen, von seinem Posten in der muslimischen Gemeinde zurückgetreten. Foto: Facebook/DiTiB Göttingen ve Çevre Dernekler

Weil er antisemitische Hassbotschaften in sozialen Medien verbreitet haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Göttingen Anklage gegen den früheren Vorsitzenden des Ditib-Moscheeverbandes in der Stadt erhoben.