Iran driftet ab: Nuklear-Gespräche nicht gewünscht – weitere Todesurteile

Symbolfoto: Carlos Queiroz (von links nach rechts), Trainer der Nationalmannschaft des Iran, Hamid Sajjadi, Minister für Sport und Jugend des Iran, Ebrahim Raisi, Präsident des Iran, und Mehdi Taj, Präsident des iranischen Fußballverbandes, während eines Treffens zwischen der iranischen Fußballnationalmannschaft, die an der in wenigen Tagen beginnenden WM teilnimmt, mit dem Präsidenten im Präsidialamt. Foto: -/Office of the Iranian Presidency via AP/dpa

Der Iran möchte von möglichen Gesprächen mit der Atomenergiebehörde nichts mehr wissen. Währenddessen wird ein Todesurteil nach dem anderen ausgesprochen.

Proteste im Iran: Zweites Todesurteil gegen einen Demonstranten

Zwei iranische Frauen gehen auf einem Bürgersteig, ohne ihr vorgeschriebenes islamisches Kopftuch zu tragen. In den vergangenen zwei Monaten kam es im Iran zu regierungsfeindlichen Protesten. Foto: Vahid Salemi/AP/dpa

Wegen Waffenbesitz und dem Anzünden eines Motorrads: Im Zusammenhang mit den systemkritischen Protesten im Iran ist dort ein weiterer Demonstrant zum Tode verurteilt worden.

Neues Sanktionspaket: Regime im Iran muss mit Widerstand rechnen

Teheran: Dieses Bild, das von einer Person aufgenommen wurde, die nicht bei Associated Press angestellt ist, und der AP außerhalb des Irans zur Verfügung gestellt wurde, zeigt Iraner, die gegen das Regime protestieren. Foto: Uncredited/AP/dpa

Trotz Drohungen aus Teheran verschärft die EU mit einem neuen Sanktionspaket ihren Kurs gegenüber dem Regime. Bundeskanzler Scholz will den Druck weiter erhöhen. Die Reaktion aus Teheran folgt prompt.

Treffen mit Xi: Wird Biden die Unterdrückung der Uiguren ansprechen?

Archivfoto: US-Präsident Joe Biden (l.) und Außenminister Antony Blinken sind mit der Air Force One in Kambodscha für den ASEAN-Gipfel angekommen. Das Treffen ist der Auftakt einer Serie von drei Gipfeln und wichtigen diplomatischen Spitzenbegegnungen in Südostasien. Foto: Alex Brandon/AP/dpa

US-Präsident Joe Biden soll nach dem Willen von Menschenrechtlern bei seinem Treffen mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping auch die systematische Unterdrückung der Uiguren in Nordwestchina thematisieren.

Franziskus setzt Dialog-Reisen fort: Erstmals besucht ein Papst Bahrain

Manama: Ein Arbeiter befestigt vor der Cathedral of Our Lady of Arabia ein Band an einer Stange vor Porträts, die Papst Franziskus (r.) und Bahrains König Hamad bin Isa Al Khalifa zeigen. Foto: Hussein Malla/AP/dpa

Papst Franziskus verlässt den Vatikan diesmal in Richtung Bahrain. Seine Auslandsreise führt ihn in einen superreichen Golfstaat. Das ist das vierte islamische Land in fünf Jahren.

Uiguren fordern Scholz zur Absage seiner China-Reise auf

Dolkun Isa, Präsident des Weltkongresses der Uiguren, fordert die Absage der China-Reise des Bundeskanzlers. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Der Weltkongress der Uiguren hat Olaf Scholz dazu aufgefordert, seine für Ende der Woche geplante China-Reise abzusagen. Der Bundeskanzler reist mit einer großen Wirtschaftsdelegation nach Fernost.