Israel bombardiert Gaza: Wieder mehrere Kinder unter den Todesopfern

Dschabalia: Palästinenser trauern im Süden des Gazastreifens um ein getötetes Kind. Bei einem Angriff im Norden des Gazastreifens sind palästinensischen Berichten zufolge fünf Kinder und ein Erwachsener getötet worden. Foto: Atia Darwish/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Lange war es an der Grenze zum Gazastreifen verhältnismäßig ruhig. Nun eskaliert die Gewalt erneut. Israelische Streitkräfte greifen mehrere Ziele in dem Küstengebiet an, militante Palästinenser feuern Hunderte Raketen ab. Erste Länder wollen nun vermitteln.

„Auch Christus war ein Flüchtling“: Priester in Russland hilft Ukrainern

St. Petersburg: Der orthodoxe Priester Grigori Michnow-Wajtenko sitzt in einem Café. Foto: Hannah Wagner/dpa

Bei ihrer Flucht aus besetzten Gebieten landen viele Ukrainer ausgerechnet in dem Land, das sie angegriffen hat. Im russischen Petersburg hilft ihnen ein orthodoxer Priester bei der Weiterreise in den Westen. Er bringt sich dabei selbst in große Gefahr.

Familiennachzug: Migrationsbeauftragte sieht Handlungsbedarf

Archivfoto: Reem Alabali-Radovan (SPD), Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, gibt ein Pressestatement ab. Foto: Paul Zinken/dpa

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, sieht nach den Urteilen des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu deutschen Regelungen unter anderem zum Familiennachzug von Flüchtlingen Handlungsbedarf.

Berlin schlägt Alarm: Kaum noch Kapazitäten für Flüchtlinge

Erfurt: Geflüchtete aus der Ukraine sitzen nach der Ankunft eines Flugzeuges aus Chisinau/Moldau im Flughafen Erfurt-Weimar und werden von Helfern betreut. Foto: Michael Reichel/dpa

In Berlins Flüchtlingsunterkünften wird es so eng, dass die zuständige Senatorin Alarm schlägt. Die Stadt hat besonders viele Ukraine-Flüchtlinge aufgenommen, darüber hinaus kommen jeden Tag weitere Asylbewerber aus anderen Ländern.

Niederlande entschuldigen sich für Versagen bei Völkermord Srebrenica

Potocari: Eine bosnisch-muslimische Frau trauert neben dem Sarg eines Familienmitglieds, das zu den 50 neu identifizierten Opfern des Völkermordes von Srebrenica gehört. Sie wurden in Bosnien geehrt und umgebettet, während sich Tausende versammelten, um dem Jahrestag des Massakers von Srebrenica 1995 zu gedenken, dem einzigen anerkannten Völkermord in Europa seit dem Holocaust. Foto: Armin Durgut/AP/dpa

27 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica haben die Niederlande erstmals bei den Angehörigen der Opfer um Entschuldigung für ihr Versagen gebeten.

Wer ist die neue Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman?

Berlin: Die Publizistin Ferda Ataman (r.) äußert sich nach ihrer Wahl zur Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung zusammen mit Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Deutschen Bundestag. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Die Publizistin Ferda Ataman ist neue Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes. Die Personalie polarisiert. Für die einen ist sie genau die Richtige fürs Amt, andere hatten sich mit Händen und Füßen gegen ihre Wahl gewehrt. Wer ist sie und was hat sie nun vor?