„Weder fair noch zügig“: Alabali-Radovan fordert schnellere Asylverfahren

17.06.2022, Berlin: Reem Alabali-Radovan, Staatsministerin und Integrationsbeauftragte, und Katharina Lumpp, Vertreterin des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) in Deutschland, sprechen über das Wandgemälde anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20.06.2022. Foto: Britta Pedersen/dpa

Die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, fordert „schnellere und pragmatischere“ Asylverfahren in Deutschland.

Israelische Besatzung der Palästinensergebiete: UN üben scharfe Kritik

Archivfoto: Israelische Truppen sprengen das Haus des militanten Palästinensers Diaa Hamarsheh im Westjordanland. Hamarsheh wurde von der israelischen Polizei erschossen, nachdem er am 29.03.2021 in Bnei Brak drei Israelis und zwei ukrainische Bürger getötet hatte. Die israelischen Behörden behaupten, dass die Zerstörungen künftige Anschläge verhindern sollen, während Menschenrechtsgruppen dies als eine Form der kollektiven Bestrafung betrachten. Foto: Majdi Mohammed/AP/dpa

Die fortgesetzte Besatzung palästinensischer Gebiete durch Israel und die Diskriminierung von Palästinensern sind nach einem neuen UN-Bericht Ursache für Spannungen, Instabilität und Konflikte.

Warum Folterern in der Türkei nun Ungemach drohen könnte

Folter ist in der Türkei in den vergangenen Jahren wieder zu einem größeren Problem geworden. Foto: Shutterstock.com

Seit dem Putschversuch 2016 gibt es vermehrt Foltervorwürfe gegen die türkische Regierung. Der Politiker Ömer Faruk Gergerlioğlu macht immer wieder darauf aufmerksam. Nun wird gegen einen mutmaßlichen Folterer ermittelt.

China-Besuch: UN-Menschenrechtskommissarin löst Ärger und Unverständnis aus

Peking: Auf diesem von der Nachrichtenagentur Xinhua veröffentlichten Foto sieht man den chinesischen Präsidenten Xi Jinping bei einem virtuellen Treffen mit der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet. Foto: Xinhua/dpa

Erstmals seit 17 Jahren besucht eine UN-Menschenrechtskommissarin China. Mit Kritik an der dortigen Regierung hält sich Michelle Bachelet jedoch zurück – sehr zum Ärger internationaler NGOs und der Bundesregierung.