Behörden in Bangladesch haben in Flüchtlingslagern rund tausend Läden von Vertretern der muslimischen Rohingya-Minderheit aus dem benachbarten Myanmar zerstört.
Kategorie: Menschenrechte
Weimarer Menschenrechtspreis geht an Selahattin Demirtaş
Die Stadt Weimar ehrt den inhaftierten kurdischen Politiker und Anwalt Selahattin Demirtaş mit ihrem diesjährigen Menschenrechtspreis.
Verdächtiger im Mordfall Khashoggi in Paris festgenommen
Drei Jahre nach der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi in Istanbul ist einer der Tatverdächtigen nach französischen Medienberichten am Pariser Flughafen Charles de Gaulle festgenommen worden. Die Details.
Taliban stellen klar: „Eine Frau ist kein Eigentum“
In Afghanistan sind die militant-islamistischen Taliban dreieinhalb Monate nach ihrer Rückkehr an die Macht für die Achtung einiger Frauenrechte eingetreten.
Nach Zypern-Besuch: Papst nimmt Migranten nach Rom mit
50 Migranten will Papst Franziskus nach Auskunft des zyprischen Präsidenten von der Mittelmeerinsel nach Rom bringen. Der Vatikan schweigt dazu noch. Zunächst steht ein Treffen des Pontifex mit den Migranten an.
Was die Türkei mit Europas Migrationsdrama zu tun hat
Migrationsdrama ohne Ende: In Belarus warten noch immer tausende Menschen auf ihre Einreise in die EU. Andernorts bilden sich neue Flüchtlingsrouten. Und wieder hat die Türkei ihre Finger im Spiel. Wie das Land mit Geflüchteten Druck auf die EU ausübt – und warum Europa schuld daran ist.
Wahl zum Interpol-Präsidenten in der Türkei: Kandidat mit Foltervergangenheit?
Die Wahl zum Präsidenten der Polizeiorganisation Interpol läuft meist im Stillen ab. Jetzt tritt ein Offizier aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an, gegen den Folterklagen laufen. Nach Spenden der VAE an Interpol scheint sogar ein Teil-Umzug aus Lyon in den Golf nicht ausgeschlossen.
Verhaftete Juristen nach Putschversuch: Türkei muss entschädigen
Mehr als 400 Juristen, die nach dem Putschversuch in der Türkei 2016 verhaftet wurden, sollen Entschädigungen von der türkischen Regierung bekommen. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.