Mesut Özil sorgt erneut für Diskussionen: Der deutsche Ex-Nationalspieler, der hierzulande seit Jahren wegen seiner Nähe zu Recep Tayyip Erdoğan in der Kritik steht, in AKP-Kreisen aber dafür gefeiert wird, besuchte am Samstag eine Ramadan-Veranstaltung der UID in Dortmund. Zusätzlich sorgte eine Nachricht von Werder Bremen für Aufsehen.
Kategorie: Panorama
Dubai-Schokolade im Labor: Verstöße auch bei Importen aus der Türkei
Lebensmittelkontrolleure in NRW haben sich ein Produkt angeschaut, was derzeit bei Verbrauchern beliebt ist: Schokolade mit der grünen Pistazienfüllung. Aus der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Jordanien importierte Waren kommen dabei nicht gut weg.
Patara: Kaiser Neros Leuchtturm nach über fünf Jahrhunderten wiederaufgebaut
In der antiken Stadt Patara an der türkischen Mittelmeerküste wird ein beeindruckendes historisches Bauwerk wieder zum Leben erweckt. Der von Kaiser Nero errichtete Leuchtturm, der seit über fünf Jahrhunderten in Trümmern lag, soll nach umfangreicher Restaurierung erneut leuchten.
„Ich bin kein Held, ich bin Muslim“: Mannheimer Bürgermeister adelt Taxifahrer, der Alexander S. stoppte
Mit unglaublichem Mut stellte sich Taxifahrer A. Muhammad dem Todesfahrer von Mannheim in den Weg und verhinderte womöglich weitere Tote oder Verletzte. Seine Tat wurde von OB Christian Specht gewürdigt. Der Taxifahrer, der Muslim ist und aus Pakistan stammt, erklärte auf einer Pressekonferenz, warum er handelte, wie er handelte.
Prozess um Schumacher-Erpressung: Deutsch-Türke muss ins Gefängnis
Im Fall der gescheiterten Erpressung der Familie von Michael Schumacher hat das Amtsgericht in Wuppertal drei Männer schuldig gesprochen. Zwei hatten gestanden. Es ging um 15 Millionen Euro.
Vor die Tram geschubst: Neue Details zum Tod von Yunus in Stuttgart
Nach dem tödlichen Stadtbahnunfall in Stuttgart schreiten die Ermittlungen voran. Das verstorbene Kind wurde offenbar nicht absichtlich gegen die Bahn geschubst.
Zwei Jahre nach den Beben: Deutlich mehr Menschen leben in Containern als vermutet
Bei den verheerenden Erdbeben starben am 6. Februar 2023 und in den Folgetagen mehr als 50.000 Menschen allein in der Türkei. Auch zwei Jahre danach ist die Katastrophe noch lange nicht ausgestanden.
Zwei Jahre danach: Das Leben nach den Erdbeben in Antakya
Zwei schwere Erd- und unzählige Nachbeben haben 2023 große Teile der Süd- und Südosttürkei verwüstet. Am schwersten betroffen war Antakya. Noch immer wird die Stadt von Baustellen beherrscht, die Überlebenden ringen um Normalität. Und die nächste Krise droht bereits.