Sechs Jahre nach Ankara-Attentat: Festnahmen bei Gedenken

Ankara: Ein Demonstrant wird festgenommen, weil er sich einem Polizisten bei einer Gedenkfeier für die Opfer des schweren Terroranschlags vor sechs Jahren widersetzt hat. Die türkische Polizei ist gegen Teilnehmer der Gedenkveranstaltung vorgegangen. Dabei sei auch Tränengas eingesetzt worden, berichtete die Zeitung "Cumhuriyet" am Sonntag. Foto: Tunahan Turhan/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Die türkische Polizei ist gegen Teilnehmer einer Gedenkveranstaltung für die Opfer eines schweren Terroranschlags von vor sechs Jahren in Ankara vorgegangen. Dabei sei auch Tränengas eingesetzt worden.

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Mitten in Düsseldorf: Spionage-Verdächtiger soll Gülen-Anhänger ausgespäht haben

Spezialkräfte der Polizei im Hotel des Verdächtigen. Foto: Henning Kaiser/dpa

Gesperrte Straßen, Spezialkommandos im Anmarsch und aufgebrachte Hotelgäste: In diesem Chaos wurde Mitte September ein türkischer Staatsbürger festgenommen. Viele Fragen blieben damals offen. Nun erhärtet sich ein Verdacht. Sollten Gülen-Anhänger ausgespäht und eingeschüchtert werden?

Protest gegen steigende Mieten: Studierende in der Türkei festgenommen

Dieses Foto von der Journalistin Sultan Eylem Keleş ging auf Twitter viral. Auf dem Bild sind protestierende Studenten und Polizisten zu sehen. Die Uhrzeit ist 00:56. Foto: Sultan Eylem Keleş

Nach Protesten gegen mangelnden Wohnraum ist die Polizei in der Türkei gegen Studierende vorgegangen. Der Präsident spricht von „sogenannten Studenten“.

Die „Almancıs“ sind wieder da

Straßeninterviews in der Türkei: Die "Almancıs" fallen mit ihrem optimistischen Bild über die Lage der türkischen Wirtschaft negativ auf und geraten nicht selten in Schwierigkeiten.

Die türkische Medienlandschaft liegt am Boden, unabhängiger Journalismus ist kaum möglich. Die Streitkultur halten die beliebten Straßeninterviewer am Leben. Doch sie stigmatisieren und polarisieren teils massiv. Das trifft auch die „Almancıs“.

Syrien: Russland tötet von der Türkei unterstützte Kämpfer

Symbolfoto: Kinder laufen an einem zerstörten Haus in Idlib vorbei. Foto: Anas Alkharboutli/dpa

Bei einem russischen Bombenangriff im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mindestens sieben von der Türkei unterstützte Kämpfer getötet und 13 weitere verwundet worden.

Polizei prüft: Anschläge auf Gülen-Anhänger geplant?

Symbolfoto: Ein Streifenwagen der Polizei steht an einem Tatort. Foto: Daniel Schäfer/dpa-Zentralbild/dpa

Deutsche Sicherheitsbehörden prüfen derzeit, ob in der Bundesrepublik Anschläge auf Anhänger der sogenannten Gülen-Bewegung geplant waren.

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