Dutzende Türken in Deutschland untergetaucht: Anklage gegen „Schein-Einlader“

Laut Anklage wurden 53 Menschen aus der Türkei eingeladen, 46 seien dieser gefolgt. Nach der Einreise hätte sich die Gruppe zerstreut. Das Symbolfoto zeigt den neuen Flughafen Istanbul von innen. Quelle: Pixabay/Şinasi Müldür

Mehrere türkische Staatsbürger sollen mithilfe sogenannter grauer Dienstpässe ohne Visum nach Deutschland eingereist und teilweise untergetaucht sein.

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Fluchttunnel zwischen Syrien und Türkei entdeckt

Der etwa 100 Meter lange Tunnel sei zwischen der türkischen Grenzprovinz Hatay und dem nordsyrischen Dorf Atmeh in Idlib verlaufen. Foto: MSB

Türkische Sicherheitskräfte haben einen Fluchttunnel zwischen Syrien und der Türkei entdeckt.

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Acht IS-Mitglieder bekommen türkischen Pass

Ein Kämpfer schwenkt die Flagge des IS. Foto: Reuters

Die Türkei hat acht Mitgliedern des sogenannten Islamischen Staates (IS) die türkische Staatsbürgerschaft gewährt, berichten Medien. Das Land setzt damit seine fragwürdige Politik gegenüber der Terrorgruppe fort. 

Türkische Mafia: Dutzende Festnahmen im Fall Sedat Peker

Großeinsatz in Istanbul und weiteren Städten in der Türkei. Insgesamt 121 Adressen, darunter 74 Standorte in sieben Stadtteilen am Bosporus wurden nach Anhängern und Rekruten von Sedat Peker durchsucht. Mindestens 63 Personen wurden verhaftet, 43 allein in Istanbul.

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Türkei als Corona-Hochinzidenzgebiet eingestuft

Symbolfoto: Praktische Auswirkungen hat die Entscheidung nur für Reisende, die aus den betroffenen Ländern auf dem Landweg nach Deutschland kommen. Sie müssen einen negativen Corona-Test mit sich führen. Flugreisende müssen sich ohnehin generell vor Abflug testen lassen. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Mehr als 40 Länder weltweit sind wegen besonders hoher Corona-Infektionszahlen als Hochinzidenzgebiete eingestuft worden. Am Sonntag kommt ein beliebtes Ziel für Reisende aus Deutschland hinzu.

„Gruppe S.“: Rechte Terrorgruppe besorgte Kriegswaffen für Anschlag auf Muslime

Symbolfoto: "In der Tat haben die Tatverdächtigen sich Waffen besorgen wollen oder auch besorgt, um für diesen Terroranschlag vorbereitet zu sein", sagte Ralf Michelfelder, Präsident des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg. Foto: Boris Roessler/dpa

Die „Gruppe S.“ wollte laut Ralf Michelfelder, Präsident des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg, Kriegswaffen für Anschläge besorgen. Zu den Anschlagszielen gehörten auch Muslime in Deutschland.

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Istanbul-Anschlag 2016: Lebenslang für mehrere Tathelfer

12. Januar 2016: Spurensicherung am Ort des Anschlags in Istanbul. Foto: dpa

Fünf Jahre nach dem Anschlag in der Istanbuler Altstadt mit zwölf toten Deutschen hat ein türkisches Berufungsgericht ein neues Urteil gegen Verantwortliche erlassen. Vier Schuldige kommen hinter Gitter.

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