Zahl der Todesopfer nach Überschwemmungen in der Türkei steigt

Şanlıurfa: Menschen stehen in der Schaufel eines Ratladers, während sie aus den überschwemmten Gebieten nach schweren Regenfällen gerettet werden. Foto: Hakan Akgün/DIA/AP/dpa

Die Zahl der Todesopfer nach den Überschwemmungen in der Türkei ist auf 15 gestiegen. Sintflutartige Regenfälle verursachten Überschwemmungen in zwei Provinzen, die durch das Erdbeben ohnehin verwüstet worden waren.

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Ausgangspunkt Istanbul: Schleuserbande in Berlin und Halle zerschlagen

Berlin: Polizisten führen bei einer Razzia in Berlin einen Mann ab. Foto: Paul Zinken/dpa

Ziel vieler Flüchtlinge aus dem türkisch-arabischen Raum ist Deutschland. Die illegale Einreise ist schwierig und teils gefährlich, für viel Geld übernehmen Schleuser die Organisation. In Berlin und Halle hat die Polizei fünf Verdächtige festgenommen.

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Nächste Naturkatastrophe: Mehrere Tote durch Überschwemmungen in Şanlıurfa

15.03.2023, Şanlıurfa: Menschen werden während der Überschwemmungen nach schweren Regenfällen gerettet. Fotos: Hakan Akgün/DIA/AP/dpa

Auf das verheerende Erdbeben folgt im Südosten der Türkei die nächste Katastrophe: Nach heftigen Regenfällen werden dort bereits verwüstete Gegenden überschwemmt. Erneut gibt es Tote und Vermisste.

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Wie Internet-Betrüger die Krisen-Angst ausnutzen

Eine Frau hält ein Smartphone in ihrer Hand, auf dessen Display eine Betrugs-SMS zu lesen ist. Foto: Wolf von Dewitz/dpa

Die Gefahr, Opfer eines Cyber-Angriffs zu werden, wächst stetig. Allein im vergangenen Jahr wurden über 100 Millionen neue Varianten von Schadprogrammen entdeckt. Besonders gefährdet sind Verbraucher.

Nach fünf Jahren: Türkisches Gericht spricht Kölner Demirci frei

Adil Demirci ist mittlerweile wieder in Köln und engagiert sich für andere inhaftierte Deutsch-Türken. Foto: Adil Demirci

Freispruch nach Inhaftierung: Der Kölner Sozialarbeiter Adil Demirci ist nach einem fünfjährigen Prozess in der Türkei von Terrorvorwürfen freigesprochen worden.

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Korruptionsverdacht: Beim Roten Halbmond fehlen 3,5 Millionen Euro aus Deutschland

Die Zelte des Türkischen Roten Halbmonds sind verschwunden, dennoch leben viele Erdbeben-Opfer noch in Containern. Foto: Ahmed Deeb/dpa

Beim Türkischen Roten Halbmond häufen sich die Skandale: Erst geriet die Hilfsorganisation wegen des Verkaufs von Zelten und Lebensmitteln inmitten der Erdbeben-Katastrophe in die Kritik. Nun fehlen 3,5 Millionen Euro an Spendengeldern aus Deutschland. 

„Magen-Botox“ in Istanbul: Mehrere Patienten klagen über Vergiftung

Archivfoto: Mediziner verlassen die Türkei aufgrund von Arbeitsbelastung und politischem Druck. Foto: Georg Wendt/dpa

Die Türkei ist beliebt bei sogenannten Medizintouristen. Haartransplantationen und andere Eingriffe sind hier vergleichsweise günstig und genießen einen guten Ruf. Nun ging offenbar bei Botox-Behandlungen etwas schief.

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Deutsch-türkischer Friseur des BVB: Erst belächelt, dann beneidet

Dortmund: Friseur Taner Doğan schneidet in seinem Salon in einer "Netto"-Filiale seinem Kunden Maik Müller die Haare. Auch Fußball-Stars kommen zu ihm, einen Promi-Bonus gebe es aber nicht. Foto: Bernd Thissen/dpa

Als „Netto“-Friseur musste Taner Doğan aus Dortmund viel Häme einstecken. Dann kamen BVB-Stars, die Promi-Kundschaft erwies sich als Magnet. Aktuell stehen Hilfen für die Erdbebenopfer im Fokus.

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