Fünfjähriges Mädchen tot: Deutsch-türkischer Babysitter in U-Haft

Berlin: Eine Frau zündet unweit des Bürgerparks in Pankow eine Kerze zum Gedenken an das fünf Jahre alte Mädchen an. Es war am Abend zunächst vermisst und dann schwer verletzt im Park gefunden worden. Später verstarb es im Krankenhaus. Foto: Paul Zinken/dpa

Kurz nach dem Verschwinden einer Fünfjährigen gibt es die grausige Gewissheit: Anissa ist tot. Einen Tag später werden Details über den mutmaßlichen Täter bekannt. Er war ein Freund der Familie.

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Baerbock und Faeser im Erdbeben-Gebiet: Weitere Hilfsgelder in Millionenhöhe geplant

Pazarcık: Außenministerin Annalena Baerbock (l.) und Nancy Faeser, Bundesministerin für Inneres und Heimat, besuchen die vom Erdbeben schwer getroffene Stadt in der Region Kahramanmaraş. Foto: Fabian Sommer/dpa

Bei den Erdstößen im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind mehr als 48.000 Menschen ums Leben gekommen. Zwei deutsche Ministerinnen sprechen mit Opfern und Helfern. Und versuchen, Hoffnung zu machen.

Die letzte Würde: Deutsche Bestatter bergen Tote in der Türkei

Kahramanmaraş: Das deutsche Team der ehrenamtlichen Organisation "Deathcare" spricht mit einer Zivilistin, die ihr Haus verloren hat. Foto: Ahmed Deeb/dpa

In der Türkei ist die Suche nach Überlebenden zwei Wochen nach dem Erdbeben weitgehend beendet. Doch noch müssen viele Tote geborgen werden. Dabei hilft auch ein Team deutscher Bestatter.

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Neue Erdbeben in Hatay: Panische Angst bei Überlebenden

Hatay: Ein Mann wird medizinisch versorgt, nachdem er bei einem erneuten Erdbeben am Montag verletzt wurde. Foto: Uğur Yıldırım/DIA/AP/dpa

Den Menschen in der Südosttürkei steckt die Katastrophe vor zwei Wochen noch in den Knochen. Während manche Opfer noch nicht einmal beerdigt sind, bebt erneut die Erde. Wieder rennen Menschen panisch auf die Straße und retten sich aus einstürzenden Gebäuden.

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Zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe: Sucharbeiten gehen zu Ende

Kahramanmaraş: Das deutsche Team der ehrenamtlichen Organisation "Deathcare" inspiziert ein beschädigtes Gebäude im Epizentrum des Erdbebens. Foto: Ahmed Deeb/dpa

Die türkischen Medien nennen sie jetzt schon die „Katastrophe des Jahrhunderts“, auch die WHO spricht von einem Jahrhundertbeben: Zwei Wochen nach den verheerenden Erdbeben werden noch immer viele Tote unter den Trümmern vermutet. Doch in einigen Regionen sind die Sucharbeiten beendet.

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Nach letztem Einsatz in der Türkei: Toter Proteo zurück in Mexiko

Proteo wurde in Mexiko wie ein "Soldat" verabschiedet. Er war vor einer Woche in der Türkei verstorben. Foto: Secretaría de la Defensa Nacional/Twitter

Der Such- und Spürhund Proteo starb am letzten Sonntag in der Türkei. Nun wurde er in seine Heimat überführt. An der Art und Weise, wie er seine letzte Reise antrat, wird die Wertschätzung für ihn deutlich.

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Leiche in Hatay gefunden: Ex-Chelsea-Flügel Atsu doch tot

Archivfoto: Trotz zwischenzeitlich anderslautender Berichte wurde am Samstag auch der vermisste Fußball-Profi Christian Atsu tot gefunden. Foto: Christian Atsu/Twitter

Unter den Trümmern im türkisch-syrischen Erdbebengebiet werden noch immer viele Tote geborgen – darunter auch ein Fußball-Profi, der vergangene Woche noch irrtümlich für gerettet erklärt worden war.

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