YPG antwortet auf Militäroffensive der Türkei mit Raketenangriffen

Auf Twitter teilten einige Accounts das Video, das den Raketenangriff in Kilis zeigt, mit dem Kommentar "Vergeltung". Foto: Screenshot/Twitter

Nach Luftangriffen des türkischen Militärs auf Stellungen kurdischer Terrorgruppen hat es staatlichen Medien zufolge zwei Raketenbeschüsse in der Türkei nahe der syrischen Grenze gegeben.

Dänemark: Aus Syrien heimgeholte Frau zu Haftstrafe verurteilt

Symbolfoto: Eine aus Syrien zurückgekehrte Frau betritt aus der Gangway einer Chartermaschine heraus einen abgeschirmten Bereich der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt. Foto: Boris Roessler/dpa

In Dänemark ist eine aus einem Gefangenenlager in Syrien heimgeholte Frau wegen Terrorvergehen zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

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„Abrechnungszeit“: Türkei bombardiert Norden von Syrien und Irak

Der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar (Bildmitte) verbrachte die Nacht im Operationszentrum der Luftwaffe. Foto: T.C. Millî Savunma Bakanlığı/Twitter

Die Türkei macht kurdische Terrorgruppen für den Anschlag in Istanbul verantwortlich – und beginnt womöglich ihre lange angekündigte Militäroffensive in Syrien und Irak. Bei der türkischen „Abrechnung“ sterben Dutzende.

Nach hartem „NSU 2.0“-Urteil: Bedrohte zweifeln an Einzeltäter-Theorie

Frankfurt/Main: Die Partei "Die Linke" demonstriert mit einem Banner "Von Hanau, über Frankfurt, den Taunus und Wächtersbach bis Kassel - Hessliche Zustände auflösen!" vor dem Gerichtsgebäude. Foto: Andreas Arnold/dpa

Mit Drohungen hat der Angeklagte Todesangst verbreitet. Nun spricht das Frankfurter Landgericht ein Urteil gegen den 54-Jährigen. Es stuft ihn als Einzeltäter ein. Mehrere Adressaten der Drohungen sehen das anders und fordern weitere Aufklärung.

Akşener prangert Versäumnisse bei Terrorbekämpfung an

Archivfoto: Meral Akşener (r.) und Ali Babacan treffen sich vor einer Sitzung der sechs Oppositionsparteien („Sechser-Tisch“). Foto: Meral Akşener/Facebook

Nach dem Anschlag in Istanbul hat die türkische Opposition der Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdoğan Versäumnisse im Umgang mit terroristischen Bedrohungen vorgeworfen.

Istanbul-Anschlag: 20 Menschen noch in Behandlung

Eine Frau legt Blumen am Ort der Explosion auf der Fußgängerzone Istiklal nieder. Foto: Khalil Hamra/AP/dpa

Drei Tage nach dem Attentat in Istanbul werden noch 20 der 81 Verletzten in Krankenhäusern behandelt. 50 Menschen wurden bislang im Zusammenhang mit dem Anschlag festgenommen.

Anschlag in Istanbul: Viele Fragen bleiben offen, Erinnerungen an 2015 werden wach

Istanbul: Die historische Taksim-Straßenbahn fährt am Tag nach dem Anschlag an der Stelle der Explosion vorbei. Foto: Francisco Seco/AP/dpa

Der Tag nach dem Anschlag im Zentrum Istanbuls mit sechs Toten stand ganz im Zeichen der Aufklärung. Für die türkische Polizei und das Innenministerium scheint der Fall klar. Experten sehen das Vorgehen der Regierung kritisch.