Nachfrage nach Attentat: Rushdies „satanische Verse“ immer beliebter

Im Fokus: das Buch "Die satanischen Verse" von Salman Rushdie. Hier zu sehen im Regal einer Bücherei. Foto: Carsten Koall/dpa

Seit dem Angriff auf Salman Rushdie sind seine „satanischen Verse“ wieder Thema. Zwischenzeitlich war das Buch in Deutschland im Handel sogar vergriffen. Worum geht’s darin eigentlich? Und wie lesen sich die rund 700 Seiten?

Krypto-Betrug in der Türkei: Thodex-Chef in Albanien gefasst

Thodex-Chef Fatih Özer (r.) bei einem Besuch des türkischen Innenministers Süleyman Soylu (l.). Foto: TR724

Handel mit Krypto-Währung: Der türkische Chef der Plattform Thodex ist in Albanien gefasst worden. Er war seit Monaten auf der Flucht – und stand auf der Fahndungsliste von Europol.

Nach Griechenland und Zypern: Auch Bulgarien klagt über Migranten

Bei einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen habe der bulgarische Innenminister Mladen Marinov die Position bekräftigt, dass die Migrationsabmachun zwischen der EU und der Türkei weiterhin umgesetzt werden sollte, sagte er nach dem Besuch des Grenzübergangs Kapitan Andreevo. Foto: Republik Bulgarien/Innenministerium

Bulgarien warnt vor zunehmender Migration in die Europäische Union. Über die Türkei versuchten wieder mehr Menschen, in das kleine EU-Land zu gelangen.

Türkei: Lösung für Kugelfisch-Plage womöglich gefunden

Alanya: Mehmet Özata hält eine aus der Haut des Kugelfisches gefertigte Tasche in die Kamera. Foto: Anne Pollmann/dpa

Der giftige Hasenkopf-Kugelfisch gilt als Plage im Mittelmeer. Er zerstört Fischernetze und frisst sich ungestört durch die Bestände. Ein findiger Ingenieur rückt ihm jetzt auf die Pelle – im wahrsten Sinne des Wortes.

Gülşen nach Spruch über Imam-Hatip-Schulen weiter in Haft

Archivfoto: Die türkische Popsängerin Gülşen ist bekannt für ihre ausgefallenen Outfits und wird deswegen auch als "Madonna der Türkei" bezeichnet. Foto: Uncredited/Depo Photos/AP/dpa

Die prominente türkische Popsängerin Gülşen ist wegen eines Spruches über religiöse Bildungseinrichtungen verhaftet worden.

Sechs Monate danach: Neues im Fall Dilan

20.02.2022, Berlin: Dilan S. nahm am Wochenende in Berlin an der Demonstration "Schaut nicht weg! Solidarität mit Dilan und allen Betroffenen rassistischer Gewalt!" teil. Die 17-Jährige wurde am 5. Februar an der Haltestelle Greifswalder Straße rassistisch angegriffen. Obwohl viele Menschen anwesend waren, kam ihr ihren Angaben zufolge niemand zu Hilfe. Foto: Annette Riedl/dpa

Knapp sechs Monate nach dem rassistischen Angriff auf Dilan S. in Berlin-Prenzlauer Berg hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.

Athen verschärft Grenzschutz am Meriç und in der Ägäis

Archivfoto: Flüchtlinge wärmen sich an einem Feuer am Ufer des Grenzflusses Meriç auf. Foto: Ahmed Deeb/dpa

Wegen der steigenden Zahl von Migranten, die in den vergangenen Wochen von der Türkei in die EU zu gelangen versuchten, will Griechenland schärfere Maßnahmen treffen.