Unbekannte beschießen türkisches Konsulat in Erbil und Militärbasis

21.07.2022, Irak, Bagdad: Irakische Sicherheitskräfte stehen vor der türkischen Botschaft Wache. Dort versammelten sich letzte Woche Demonstranten, um nach dem Artillerieangriff auf die nordirakische Kurdenregion zu protestieren. Die Türkei wies die Verantwortung für den Angriff von sich. Foto: Ameer Al-Mohammedawi/dpa

Nach dem Artillerieangriff im Nordirak vor einer Woche haben am Mittwochvormittag Unbekannte das türkische Konsulat in der nordirakischen Stadt Erbil beschossen.

Erst potenzieller Nationalspieler, dann hinter Gittern: Wie geht es weiter für Atakan Karazor?

Stuttgarts Atakan Karazor in Aktion. Foto: Tom Weller/dpa

Im Frühjahr entschied sich Atakan Karazor nach einem Anruf von Stefan Kuntz dafür, im Falle einer Einladung für die Türkei auflaufen zu wollen. Dann schaffte er mit dem VfB Stuttgart in letzter Sekunde den Klassenerhalt. In der Sommerpause geriet er aber in die Negativschlagzeilen. Der Worstcase scheint abgewendet – im Moment.

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Zypern bleibt Hotspot für flüchtende Menschen

Türkische Kunstflugzeuge fliegen während einer Militärparade zum 48. Jahrestag des türkischen Einmarsches in Zypern vor einer riesigen türkischen Flagge mit der Aufschrift "Wie glücklich ist derjenige, der sagt, ich bin Türke" auf dem Berg Pentadahtilos. Zypern wurde 1974 in einen griechisch-zyprischen Süden und einen türkisch-zyprischen Norden geteilt, als die Türkei als Reaktion auf einen Putsch der Befürworter einer Union mit Griechenland und zum Schutz der türkischsprachigen Bevölkerung intervenierte. Foto: Petros Karadjias/AP/dpa

Erneut haben dutzende Migranten es geschafft, über die gefährliche Route Libanon-Zypern und Türkei-Zypern die EU zu erreichen.

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Nach Türkei-Stellungnahme: Russland äußert sich zu Raketenschlag auf Odessa

Ukraine, Odessa: Getreidesilos im Hafen von Odessa. Einen Tag nach der Vereinbarung über die Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer hat Russland nach Angaben aus Kiew den Hafen mit Raketen beschossen. Russland gab inzwischen den Beschuss zu. Foto: Jussi Nukari/Lehtikuva/dpa

Einen Tag nach den russischen Raketeneinschlägen im Hafen der ukrainischen Schwarzmeer-Metropole Odessa hat Moskau den international kritisierten Angriff mit der Zerstörung von US-Waffen begründet.

Israeli heimlich in Mekka unterwegs – Helfer festgenommen

Muslimische Pilger verrichten das Freitagsgebet um die Kaaba, das zentrale Heiligtum des Islams, im Innenhof der Heiligen Moschee, während der jährlichen Hadsch-Pilgerfahrt. Foto: Ashraf Amra/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Nach dem heimlichen und umstrittenen Besuch des israelischen Journalisten Gil Tamari in der für Muslime heiligen Stadt Mekka hat Saudi-Arabien einen Landsmann festnehmen lassen.

Ein Tag nach Diplomatie-Erfolg von Erdoğan: Russland beschießt ukrainischen Hafen

Türkei, Istanbul: Antonio Guterres (vorn l.), UN-Generalsekretär, und Recep Tayyip Erdoğan (r.), Präsident der Türkei, sitzen während einer Unterzeichnungszeremonie im Dolmabahçe-Palast, während im Hintergrund Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu (l.) und der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar Dokumente austauschen. Foto: Vadim Savitsky/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa

Einen Tag nach der Vereinbarung über die Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer hat Russland nach Angaben aus Kiew den Hafen von Odessa mit Raketen beschossen.

Gewaltsame Proteste gegen die Türkei nach Artillerieangriff mit mehreren Toten

Menschen treten auf eine türkische Flagge und demonstrieren gegen einen Artillerieangriff auf die nordirakische Region Kurdistan. Foto: Ismael Adnan/dpa

Nach dem tödlichen Vorfall vom Mittwoch sind am türkischen Konsulat in Bagdad wütende Demonstranten mit Sicherheitskräften gewaltsam aneinandergeraten. Die Protestler versuchten, das Konsulatsgebäude zu stürmen.