Präsidentenmord in Haiti: Verdächtiger in Istanbul gefasst

Archivfoto: Handys werden aufgereiht, um die Rede von Barbecue, dem Anführer der Bande "G9 and Family", vor einer Kundgebung aufzunehmen. Demonstranten protestierten laut eigener Aussage gegen Entführungen und für Gerechtigkeit im Fall der Ermordung von Präsident Moïse. Foto: Joseph Odelyn/AP/dpa

Gut vier Monate nach dem Mord an Haitis Präsident Jovenel Moïse ist nach Angaben der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu ein Verdächtiger in Istanbul festgenommen worden.

Sehnsuchtsort Europa und Transitland Türkei

Grodno: Migranten versammeln sich an der belarussisch-polnischen Grenze an einem Feuer, um sich zu wärmen. Foto: Ramil Nasibulin/BelTA/AP/dpa

Libanon, Syrien, Irak: Viele Menschen sehen wegen der verheerenden wirtschaftlichen und politischen Lage in ihren Heimatländern keine Perspektive. Und begeben sich deshalb auf eine gefährliche Reise, wobei sie meist alles auf eine Karte setzen.

Istanbul: Frau auf offener Straße mit Samurai-Schwert getötet

Symbolfoto: Mit einem Samurai-Schwert soll der Täter eine halbe Stunde lang auf der Straße gelaufen und Ausschau nach einem Opfer gehalten haben. Foto: Pixabay

Die 28-jährige Başak Cengiz wurde von einem Mann auf der Straße mit einem Samurai-Schwert angegriffen und schwer verletzt. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte aber trotz aller Bemühungen nicht gerettet werden.

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Fünf Menschen bei russischen Luftangriffen im syrischen Idlib getötet

Ein Mann steht vor einem Gebäude, das bei einem Luftangriff russischer Kampfflugzeuge im Regierungsbezirk Idlib zerstört wurde. Foto: Anas Alkharboutli/dpa

Bei russischen Luftangriffen im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mindestens fünf Menschen gestorben – drei Opfer sollen Kinder sein. Die Details zu dem tragischen Vorfall.

Flüge nach Belarus: Türkei bestreitet aktive Rolle in Migrationskrise

Kuznica: Polizisten und Militärpolizei kontrollieren Autos nahe dem Grenzübergang Kuznica an der Grenze zwischen Polen und Belarus. Foto: Michael Kappeler/dpa

Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hat Berichte, wonach sein Land gezielt Migranten nach Belarus bringe, als haltlos zurückgewiesen. Aus der Türkei komme überdies keinerlei Unterstützung für den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko. Die Hintergründe.

Pakt für saubereren Luftverkehr: Türkei dabei, Deutschland zögerlich

Archivfoto: Eine Passagiermaschine der Lufthansa startet vom Flughafen Frankfurt. Der Lufthansa-Konzern sieht sich durch die Klimapläne der EU in seiner Wettbewerbsposition gefährdet. Foto: Boris Roessler/dpa

Deutschland wird sich der an diesem Mittwoch auf der UN-Klimakonferenz geschlossenen Allianz für mehr Klimaschutz im Luftverkehr nun doch anschließen. Die Türkei gehört zu den ersten Unterzeichnern.

Griechenland: Türkische Küstenwache eskortierte Flüchtlingsboot

Es habe offensichtliche Bemühungen der türkischen Küstenwache gegeben, das Boot mit den Migranten "durch gefährliche Manöver in griechische Gewässer zu geleiten", teilten griechische Behörden mit. Foto: Thanassis Stavrakis/AP/dpa

Das griechische Ministerium für Schifffahrt wirft der türkischen Küstenwache vor, ein voll besetztes Flüchtlingsboot bis zur Seegrenze der beiden Staaten eskortiert zu haben. Der Streit der beiden Staaten hält an. Die Hintergründe.

Gebäude in Malatya eingestürzt, mehrere Menschen in Trümmern vermisst

Gouverneur Aydın Baruş sagte, dass das Gebäude nach Untersuchungen im Januar als "unbeschädigt" gekennzeichnet wurde. Foto: Malatya Valiliği

Im osttürkischen Malatya ist ein Gebäude eingestürzt und hat mehrere Menschen unter sich begraben. Bis jetzt wurden 13 Menschen aus den Trümmern befreit. Die Details zum Unglück.

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