Putin will wieder Gas nach Europa liefern – und zwar über die Türkei

St. Petersburg: Dieses von der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Sputnik via AP veröffentlichte Foto zeigt Wladimir Putin (l), Präsident von Russland, und Rafael Mariano Grossi, Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO), die sich während ihres Treffens begrüßen. Grossi verhandelt nach eigenen Angaben mit Kiew und Moskau über eine Schutzzone um das von Russland eingenommene ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja. Foto: Pavel Bednyakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

Kremlchef Wladimir Putin hat eine verstärkte Umleitung von russischem Gas über die Türkei nach Europa in Aussicht gestellt.

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EU: Demokratischer Rückschritt in der Türkei setzt sich fort

Archivfoto: Die Direktion für EU-Angelegenheiten in der Türkei veranstaltet ein Online-Meeting mit Experten. Foto: AVRUPA BiRLiGi BASKANLIGI

Die Türkei kommt auf dem Weg in die Europäische Union nach Einschätzung der EU-Kommission weiter nicht voran.

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Erdoğan und Putin kommen erneut zusammen

Wladimir Putin, Präsident Russlands, leitet eine Sitzung des Sicherheitsrates per Videokonferenz in St. Petersburg. Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

Kreml-Chef Wladimir Putin und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan wollen nach Angaben des türkischen Präsidialamts in der kasachischen Hauptstadt Astana zusammenkommen.

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Migration: Grüne gegen Grenzkontrollen zu Österreich

Deutsche Polizisten kontrollieren an der Grenze zwischen Bayern und Österreich auf der A93 bei Kiefersfelden. Die Österreicher haben die ineffizienten Kontrollen schon länger aufgegeben. Foto: dpa-Bildfunk/Matthias Balk

Während die Flüchtlingszahlen steigen, fordern die FPD und die Union eine EU-Initiative. Indes kritisieren die Grünen die Ineffizienz der Grenzkontrollen im Süden – eine weitere Meinungsverschiedenheit in der Ampel-Koalition.

Am Pranger: Sabah stellt nächsten Exil-Journalisten zur Schau

Bereits im Jahr 2020 wurde der Journalist Abdullah Bozkurt von unbekannten Männern attackiert. Foto: Privat

Mittels sogenannten Doxings und falscher Anschuldigungen bringt die regierungsnahe Zeitung „Sabah“ den Journalisten Abdullah Bozkurt ins Fadenkreuz potenzieller Gewalttäter. Bozkurt war bereits 2020 in Stockholm von Unbekannten angegriffen worden.

Muslimische Uiguren in großer Sorge: Xi Jinping will wohl auf Lebenszeit herrschen

Archivfoto: Demonstranten, die mit Kunstinstallationen und Fahnen zur chinesischen Botschaft am Oxford Circus marschieren, halten während ihrer Kundgebung ein großes Plakat mit der Aufschrift: "China, gib Völkern Menschenrechte". Hongkonger, Tibeter und Uiguren hielten in London eine gemeinsame Kundgebung und einen Marsch ab, um gegen die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag der Volksrepublik China zu protestieren. Die Kundgebung begann am Piccadilly Circus und rief die Öffentlichkeit zur Verteidigung der Menschenrechte in China auf. Foto: Hesther Ng/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Der chinesische Machthaber Xi Jinping will sich über bisher respektierte Altersgrenzen hinwegsetzen und sich nach zehn Jahren an der Macht für eine historische dritte Amtszeit bestätigen lassen. Das ist vor allem für die Uiguren eine schlechte Nachricht.

„Wir haben nichts zu verlieren“: Proteste im Iran immer heftiger

Archivfoto: Auf diesem Bild vom Montag, 19. September 2022, das von einer nicht bei Associated Press angestellten Person aufgenommen und von AP außerhalb des Irans beschafft wurde, brennt ein Polizeimotorrad während eines Protests nach dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini im Polizeigewahrsam. Foto: Uncredited/AP/dpa

Vor allem Iranerinnen gehen seit dem Tod einer jungen Frau gegen ihre Unterdrückung durch die politische Führung auf die Straße. Sie wollen radikale Änderungen – oder mehr.

Anhaltende Proteste im Iran: Deutschland kündigt Sanktionen an

Frankfurt/Main: Während einer Kundgebung auf dem Roßmarkt gegen das politische Regime im Iran wird ein Plakat hochgehoben. Darauf zu lesen: "Woman, life, freedom" ("Frau, Leben, Freiheit"). Foto: Boris Roessler/dpa

Im iranischen Staatsfernsehen war am Wochenende kurzzeitig der Slogan „Steht auf und schließt euch uns an“ zu sehen. Gemeint waren die systemkritischen Demonstrationen. Die Protestwelle ebbt nicht ab.