Wer ist die neue Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman?

Berlin: Die Publizistin Ferda Ataman (r.) äußert sich nach ihrer Wahl zur Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung zusammen mit Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Deutschen Bundestag. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Die Publizistin Ferda Ataman ist neue Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes. Die Personalie polarisiert. Für die einen ist sie genau die Richtige fürs Amt, andere hatten sich mit Händen und Füßen gegen ihre Wahl gewehrt. Wer ist sie und was hat sie nun vor?

Aushilfen aus der Türkei: Kritik an der Bundesregierung wird lauter

06.07.2022, Brandenburg, Schönefeld: Reisende warten an einem Check-in für ihren Abflug vom Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg (BER). Am Mittwoch war der letzte Schultag vor den Sommerferien in Berlin und Brandenburg. Foto: Patrick Pleul/dpa

Nach Ansicht der Oppositionspolitikerin Anja Karliczek (CDU) hat die Bundesregierung den Einsatz ausländischer Aushilfen an deutschen Flughäfen unnötig verzögert.

Kampagne oder berechtigte Kritik? Warum es Streit um Kandidatin Ferda Ataman gibt

Archivfoto: Ferda Ataman in der Bundespressekonferenz. Sie wird künftig wohl die Antidiskriminierungsstelle des Bundes leiten. Foto: Jörg Carstensen/dpa

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wird mit einer neuen Chefin besetzt. Was eher langweilig klingt, ist zum Politikum geworden. Die Ampel-Kandidatin für das Amt wird von Kritikern seit Wochen attackiert. Ihre Befürworter sehen eine Kampagne.

Handel, aber auch Gewalt gegen Frauen und Migration: Draghi zu Gast in Ankara

Ankara: Mario Draghi (M.), Ministerpräsident von Italien, wird durch Recep Tayyip Erdoğan (l.), Präsident der Türkei, mit militärischen Ehren vor einem gemeinsamen Treffen im Präsidentenpalast begrüßt. Foto: Uncredited/AP/dpa

Italiens Ministerpräsident Mario Draghi hat dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan die Rückkehr zur Istanbul-Konvention gegen die Gewalt gegen Frauen nahe gelegt.

Libyen: Erneut Zwischenfall mit der Türkei

Symbolfoto: Die türkische und die europäische Flagge wehen im Wind. Foto: epa Tolga Bozoğlu/EPA/dpa

Die Türkei verhindert trotz Mahnungen erneut die Kontrolle des UN-Waffenembargos gegen Libyen. Lässt sie selbst Kriegsmaterial in das Bürgerkriegsland liefern?

Tote bei Protesten in Usbekistan – Präsident zu Zugeständnissen bereit

Schawkat Mirsijojew spricht zu den Abgeordneten der autonomen Republik Karakalpakstan. Foto: Presidency of Uzbekistan

Bei Protesten gegen eine geplante Verfassungsreform in der ehemaligen Sowjetrepublik Usbekistan sind in der Provinz Karakalpakstan mehrere Menschen getötet worden. Zuletzt hatte sich Präsident Schawkat Mirsijojew zur Beruhigung der Lage verhandlungsbereit gezeigt. 

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