Türkei-Blockade gelöst: NATO will mehr Präsenz im Osten beschließen

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg (hinten l.), der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und die schwedische Ministerpräsidentin Magdalena Andersson. Foto: Bernat Armangue/AP/dpa

Der erste Erfolg gelang schon vor Gipfel-Beginn: Der Weg für Finnland und Schweden in die NATO scheint nun frei. Am Mittwoch geht es dann unter anderem um weitere Hilfen für die kriegsgeplagte Ukraine.

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Zehntausende in Georgien fordern EU-Beitritt und neue Regierung

Tiflis: Demonstranten halten eine riesige georgische und eine europäische Fahne während einer Demonstration vor dem Parlamentsgebäude. Tausende Menschen haben sich versammelt, um den EU-Beitritt des Landes zu fordern. Foto: Shakh Aivazov/AP/dpa

Zehntausende Menschen haben in Georgien für einen EU-Beitritt der Südkaukasus-Republik demonstriert.

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Vor NATO-Gipfel: Türkei, Schweden und Finnland kommen eigens zusammen

Erdoğans Sprecher İbrahim Kalın kündigte das Treffen in einer Live-Sendung an. Foto: Habertürk Screenshot

Vor dem NATO-Gipfel in Madrid kommen der finnische Staatschef und dessen schwedische Amtskollegin mit dem türkischen Staatsoberhaupt zusammen, um einen Ausweg aus dem seit Wochen andauernden Streit zu suchen. Erdoğan pocht auf „konkrete“ Schritte.

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Getreide in der Ukraine: Treffen in der Türkei soll Lösung bringen

Ein Mähdrescher erntet Getreide auf einem Feld in der Region Odessa im Süden der Ukraine. Foto: -/Ukrinform/dpa

Millionen Tonnen Getreide werden in der Ukraine seit Wochen von Russland blockiert, in Afrika drohen Hungersnöte. Bei den Verhandlungen zur Öffnung des Schwarzen Meeres scheint es Fortschritte zu geben. UN-Chef Guterres ist bereit für einen Gipfel in der Türkei.

Waldbrände: Erdoğan macht sich für Todesstrafe stark

Archivfoto: Feuerwehrleute und freiwillige Helfer stehen in einem Waldgebiet, während ein Löschfahrzeug Wasser spritzt. Schon im vergangenen Jahr wüteten massive Waldbrände im Mittelmeerraum. Nun sind erneut Feuer in der Südwesttürkei und auf Zypern ausgebrochen. Wind und Hitze erschweren die Löscharbeiten. Foto: Uncredited/AP/dpa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat in Zusammenhang mit den Waldbränden die Todesstrafe ins Spiel gebracht.

Entspannung in der Getreide-Krise? Türkisches Schiff verlässt Mariupol

Nach den Verhandlungen in Moskau durfte das türkische Frachtschiff „Azov Concord“ den Hafen von Mariupol verlassen. Foto: MSB

Nach dem Treffen der türkischen und russischen Delegation in Moskau durfte ein türkisches Schiff den Hafen von Mariupol verlassen. Andere müssen noch warten. Indes verschlimmert sich die globale Getreide-Krise.

Großer Bahnhof für saudischen Kronprinzen in Ankara

Im Mittelpunkt: Recep Tayyip Erdoğan (l.) mit seinem Gast Mohammed bin Salman, Kronprinz von Saudi-Arabien. Foto: Burhan Özbilici/AP/dpa

Der Kronprinz Saudi-Arabiens hat das erste Mal seit dem Mord am saudischen Journalisten Jamal Khashoggi vor mehr als drei Jahren die Türkei besucht. Für ihn wurde mächtig aufgefahren – inklusive Reiterstaffel.

Waldbrände in der Türkei und Nordzypern außer Kontrolle

Die verheerenden Waldbrände hinterlassen verkohlte Bäume und apokalyptische Landstriche. Foto: Cevin Dettlaff/dpa

Waldbrände unweit des türkischen Urlaubsortes Marmaris haben zahlreiche Rettungskräfte in Alarmbereitschaft versetzt. In den Norden Zyperns sind Helfer aus Israel und Südzypern geeilt.