Türkische Syrien-Offensive alarmiert Russland

Gepanzerte türkiche Militärfahrzeuge in Nordsyrien. Foto: Baderkhan Ahmad/AP/dpa

Russland ist besorgt wegen eines drohenden türkischen Angriffs auf die von Kurden gehaltenen Gebiete im Norden Syriens. Zugleich signalisierte der Kreml aber auch Verständnis. Die Details.

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Sexistische Beleidigung: Erdoğan beschimpft erneut Gezi-Demonstrierende

Regierungskritische Gezi-Proteste hatten sich an der geplanten Zerstörung des Gezi-Parks am Taksim-Platz entzündet und weiteten sich zu landesweiten Protesten gegen den damaligen Ministerpräsidenten und heutigen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan aus. Foto: İletişim Başkanlığı

Neun Jahre nach Beginn der Gezi-Proteste in der Türkei hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan die Teilnehmer verunglimpft. „Die sind krank, das sind Flittchen“, sagte er im türkischen Parlament. 

Syrien-Offensive: Erdoğan formuliert Ziele – Bombardement beginnt

Türkische F16-Kampfjets bei einer Übung in Konya. Foto: Milli Savunma Bakanlığı

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat Ziele für einen möglichen Militäreinsatz in Nordsyrien genannt. Kurz darauf meldeten syrische Aktivisten die Bombardierung kurdisch kontrollierter Gebiete.

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Türkiye statt Truthahn: Türkei will nicht mehr „Turkey“ heißen

Die türkische Kommunikationsdirektion bewarb die Namensänderung mit einem Youtube-Video. Foto: Screenshot

Die Türkei will in der internationalen Diplomatie nicht mehr „Turkey“ heißen – sondern „Türkiye“. Schon länger hadert das Land mit der Übersetzung seines Namens – auch , weil das englische Wort „Truthahn“ bedeutet.

Telefonat mit Erdoğan: Russland will Getreideexport erleichtern

Archivfoto: Wladimir Putin, Präsident von Russland, nimmt an einer Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates per Videokonferenz teil. Foto: Uncredited/Pool Sputnik Kremlin via AP/dpa

Die Türkei sitzt beim Ukraine-Krieg zwischen den Stühlen – das ist bekannt. Jetzt erpresst Putin den Westen. Und dort stellt eine niederländische Zeitung die Zuverlässigkeit der Türkei als Bündnispartner infrage.

Griechenland baut Grenzzaun zur Türkei aus

Archivfoto: Notis Mitarakis, Minister für Immigration und Asyl, spricht während eines Online-Meetings der Europäischen Union. Foto: Ministerium für Einwanderung und Asyl

Die griechische Regierung will die Grenze zur Türkei gegen Migranten abriegeln. Der bestehende 35 Kilometer Grenzzaun soll um 80 Kilometer verlängert werden. Damit sollen Regionen abgesichert werden, die zu Fuß erreicht werden könnten.