Türkei-Griechenland: So wenige Migranten wie vor neun Jahren

Neue Route: Migranten warten an Bord des deutschen Rettungsschiffs "Sea Watch 3" im Hafen von Pozzallo in Italien. Foto: Francesco Ruta/ANSA via ZUMA Press/dpa

Die Zahl der 2021 auf den griechischen Inseln in der Ostägäis angekommenen Flüchtlinge und Migranten ist die niedrigste seit Beginn der Flüchtlingskrise in der Ägäis vor etwa neun Jahren. 

Kılıçdaroğlu wirft Erdoğan „Bürgerkriegsrhetorik“ vor

Kemal Kılıçdaroğlu, Vorsitzender der Republikanischen Volkspartei CHP, hat bereits mehrere Wahlen verloren, will aber im kommenden Jahr erneut antreten. Foto: CHP

Der türkische Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu hat dem Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan vorgeworfen, Bürgerkriegsrhetorik im Land anzustimmen.

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Proteste gegen Preiserhöhungen: Kasachstan versinkt im Chaos

05.01.2022, Kasachstan, Almaty: Rauch steigt vor dem Rathaus auf, vor dem sich Demonstranten versammelt haben. Aus Protest gegen hohe Energiepreise sind in Kasachstan in Zentralasien den dritten Tag infolge Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Nach Angaben des Präsidenten des Landes soll es bei den Protesten Tote und Verletzte gegeben haben. Foto: Yan Blagov/AP/dpa

Bei landesweiten Protesten gegen hohe Gaspreise sind in der autoritär geführten Republik Kasachstanmehrere Polizisten und Soldaten getötet worden. Nun ist in der Stadt Almaty das Militär gegen Demonstranten eingeschritten. Präsident Tokajew bittet das Ausland um Hilfe.

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Putin und Erdoğan besprechen russische Forderungen an NATO

Wladimir Putin (r.), Präsident von Russland, und Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, treffen sich regelmäßig. Foto: Vladimir Smirnov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

Der russische Präsident Wladimir Putin hat mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdoğan Moskaus Forderungen nach einem Ende der NATO-Ostererweiterung erörtert. Die Details.

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Tesla in der Kritik: Neues Geschäft im Uiguren-Gebiet eröffnet

Tesla-Chef Elon Musk, hier auf der Baustelle der Tesla-Fabrik in Grünheide, stößt nicht überall auf Gegenliebe. Foto: Christophe Gateau/dpa

Geschäfte während eines Genozids? Der US-Elektroauto-Hersteller Tesla ist wegen der Eröffnung eines neuen Showrooms in der chinesischen Region Xinjiang in die Kritik geraten. Was die Uiguren damit zu tun haben.