Selbst Demirtaş kondolierte: Wie entlarvend die türkischen Reaktionen auf den Tod des Hamas-Führers sind

Selahattin Demirtas mit Handshake mit getötetem Hamas-Führer Ismail Haniyya, Quelle: X

Die gezielte Tötung des Hamas-Anführers Ismail Hanija sorgt weiterhin für internationale Spannungen. Fragen nach seiner Nachfolge, der Gefahr, dass Hanijas Tod einen Flächenbrand im Nahen Osten auslösen könnte, und das damit verbundene unermessliche Leid der Palästinenserinnen und Palästinenser stehen im Raum. Ein weiterer Aspekt sind die individuellen Reaktionen auf Hanijas Tod, die offenlegen, wie polarisiert… Selbst Demirtaş kondolierte: Wie entlarvend die türkischen Reaktionen auf den Tod des Hamas-Führers sind weiterlesen

Instagram bleibt in der Türkei gesperrt – Rätselraten über die Gründe

SYMBOLBILD - 03.07.2024, Berlin: Eine Frau öffnet Instagram auf ihrem Smartphone. (zu dpa: «Instagram in der Türkei gesperrt») Foto: Niklas Graeber/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mafia und „digitaler Faschismus“ – der türkische Präsident Erdoğan lässt nach der Blockade von Instagram in der Türkei eine Tirade gegen Online-Plattformen los. Hoffnung auf Aufhebung der Sperre gibt es dennoch.

Mega-Geisel-Deal: Biden dankt auch der Türkei

Antonio: Alsu Kurmasheva (Mitte l), Paul Whelan (M) und Evan Gershkovich (Mitte r) stehen mit Familienmitgliedern bei ihrer Ankunft auf dem Kelly Field, nachdem sie im Rahmen eines Gefangenenaustauschs von 24 Personen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten freigelassen wurden. Foto: Eric Gay/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Russland, Belarus und mehrere westliche Länder haben in einer beispiellosen Aktion insgesamt 26 Gefangene ausgetauscht. Großen Anteil daran hatte auch der türkische Geheimdienst.

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Hamas-Führer Hanija im Iran getötet – von Israel?

Archivfoto: Recep Tayyip Erdoğan und İsmail Haniye bei einem offiziellen Treffen. Beide tragen Anzüge, Haniye lacht. Im Hintergrund ist die türkische Flagge zu sehen. Foto: TCCB

Die Hamas hat nach eigenen Angaben einen ihrer wichtigsten Anführer verloren. Israel meldete zuvor den Tod eines Hisbollah-Kommandeurs. Die beiden Vorfälle heizen die Spannungen in Nahost weiter an.

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Israel droht Erdoğan indirekt mit dem Tod

20.07.2024, Zypern, Nikosia: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht während einer Militärparade im türkisch besetzten Teil der geteilten Hauptstadt Zyperns. Am Samstag (20.07.2024) jährt sich die ethnische Teilung Zyperns zum 50. Mal, nachdem die Türkei im Sommer 1974 nach einem von der Athener Junta unterstützten Putsch mit dem Ziel der Vereinigung mit Griechenland einmarschiert war. Foto: Petros Karadjias/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel haben sich seit Beginn des Gaza-Kriegs drastisch verschlechtert. Nun droht Erdoğan Israel. Prompt folgt die Antwort.

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Ungewöhnliche Aktion: Söders Döner-Verlosung übertrifft alle Erwartungen

HANDOUT - 02.07.2024, München, Bayern: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will einige seiner Follower zum gemeinsamen Döner-Essen einladen - und ihnen T-Shirts mit dem Aufdruck «Söder Kebab» schenken. (Bestmögliche Qualität) Foto: Markus Söder/Instagram/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Erst feiert Markus Söder sich und seine Follower auf Instagram mit einer Döner-Verlosung, nun verkündet er die große Resonanz mit einem weiteren Gewinnspiel.

Verantwortlich für Tod und Elend in Gaza: Gefeierter Netanjahu teilt im US-Kongress gegen Kritiker aus

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spricht im US-Kongress. Foto: Julia Nikhinson/AP

Seit mehr als neun Monaten tobt der Gaza-Krieg. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu nutzte nun einen seltenen Auftritt im US-Kongress zu einem Rundumschlag gegen seine Gegner. Harsche Reaktionen blieben nicht aus.

Bundesweite Razzien: Islamisches Zentrum Hamburg verboten

Einsatzkräfte der Polizei stehen während einer Razzia auf dem Gelände des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) mit der Imam Ali Moschee (Blaue Moschee) an der Außenalster. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Schon lange wird über ein mögliches Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg und seiner Ableger in anderen Bundesländern spekuliert. Jetzt hat die Bundesinnenministerin entschieden.