Nächster Skandal: Islamfeindliche Chats bei NRW-Verfassungsschutz

01.10.2020, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, spricht während einer Pressekonferenz. Die Affäre um rechtsextreme Tendenzen bei der nordrhein-westfälischen Polizei hat jetzt auch den Verfassungsschutz erreicht. Foto: Federico Gambarini/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Skandal um rechtsradikale Chatgruppen von Polizisten in NRW hat nun auch den NRW-Verfassungsschutz und die Berliner Polizei erreicht. In NRW steht ein Observationsteam unter Verdacht.

Kriegsbeil begraben: Ankara und Athen entdecken Diplomatie wieder

Heikler Grenzpunkt: Zwischen der Türkei und Griechenland eskaliert der Streit um Inseln und Rohstoffe immer wieder. Foto: Shutterstock

Griechenland und die Türkei haben sich auf einen Mechanismus zur Vermeidung militärischer Zwischenfälle im östlichen Mittelmeer geeinigt.

Türkei: Gericht hebt Strafen früherer „Zaman“-Journalisten auf

Ali Bulaç, Mümtaz'er Türköne und Şahin Alpay schrieben bis 2016 für die "Zaman".

Der türkische Kassationshof (Yargıtay) hat die Gefängnisstrafen gegen drei frühere „Zaman“-Journalisten aufgehoben und für unzulässig erklärt. Im Einzelnen handelt es sich um Mümtaz’er Türköne, Şahin Alpay und Ali Bulaç. Sie waren im Zuge des Prozesses gegen die Zeitung zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Das inzwischen zerschlagene Medium entstammt der Gülen-Bewegung, dem die türkische Regierung vorwirft,… Türkei: Gericht hebt Strafen früherer „Zaman“-Journalisten auf weiterlesen

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Doğu Perinçek und seine TV-Ausraster: „Wie können Sie es wagen, …?“

Doğu Perinçek war Gast von Jülide Ates und beantwortete kritische Fragen. Dann ist er ausgerastet.

Ein kleiner alter Mann, Anführer einer politischen Kleinstpartei, schafft es in der Türkei regelmäßig, Aufmerksamkeit zu generieren. Es ist die Rede von Doğu Perinçek. Zuletzt ist der alte Greis mit einer harschen Reaktion auf eine Journalisten-Frage aufgefallen.

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Türkei: Behörde schaltet oppositionellen Fernsehsender Halk TV ab

Halk TV (deutsch etwa Volks-TV) ist ein türkischer, landesweit empfangbarer Fernsehsender, der im Jahr 2005 gegründet wurde. Er gilt als der Republikanischen Volkspartei (CHP) nahe stehend, obwohl die Beziehungen am 18. Februar 2011 unter dem damals neu gewählten CHP-Vorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu offiziell beendet wurden.

Es gibt nur noch wenige Medien in der Türkei, die als unabhängig bezeichnet werden können oder nicht unter dem Einfluss der Regierung stehen. Sie müssen jederzeit mit Repressionen rechnen. So auch Halk TV. Der Sender wurde nun für fünf Tage abgeschaltet.

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Türkei: Gericht setzt Frist und droht Can Dündar mit Enteignung

Can Dündar droht nach einem Gerichtsentscheid die Beschlagnahmung seines Eigentums in der Türkei. Der regierungskritische Journalist lebt seit 2016 in Deutschland im Exil. Warum die nächsten Tage entscheidend sind und was seine Mutter mit dem Ganzen zu tun hat.

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Gasstreit: Einigung zwischen Türkei und Griechenland in Sicht?

Ein türkisches Forschungsschiff (M.) fährt in Begleitung türkischer Kriegsschiffe über das Mittelmeer. Foto: -/Turkish Defense Ministry/AP Pool/dpa

Fortschritt im Konflikt um Erdgas im Mittelmeer: Die Türkei und Griechenland kündigen Sondierungsgespräche an. Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Ratschef Charles Michel hatten zuvor vermittelt. Derweil setzt die Türkei die Erkundung weiter aus.

Eskalation in Bergkarabach: Welche Rolle nimmt die Türkei ein?

In diesem Bild, das aus vom aserbaidschanischen Verteidigungsministerium am Sonntag, 27. September 2020, veröffentlichten Filmmaterial stammt, schießen aserbaidschanische Soldaten aus einem Mörser auf die Kontaktlinie der selbsternannten Republik Bergkarabach, Aserbaidschan. Die Kämpfe zwischen armenischen und aserbaidschanischen Streitkräften um die umstrittene separatistische Region Bergkarabach gingen am Montagmorgen nach dem Ausbruch am Vortag weiter, wobei sich beide Seiten gegenseitig die Schuld für die Wiederaufnahme der Angriffe zuschieben. Foto: Uncredited/Azerbaijan's Defense Ministry/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bei der Eskalation im Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um Bergkarabach spielt die Türkei offenkundig eine wichtige Rolle. Präsident Erdoğan soll verbündete Kämpfer aus Syrien in die Kaukasusregion geschickt haben. Armenien erhebt schwere Vorwürfe.

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