Angesichts der schwierigen Wirtschaftslage und immensen Kosten nach den verheerenden Erdbeben hat die türkische Regierung mehrere Steuern mit sofortiger Wirkung teils deutlich erhöht. Betroffen sind unter anderem die Mehrwertsteuer und Steuern auf Privatkredite.
Kategorie: Politik
Selenskyj kommt nach Istanbul – Lösung für Getreideabkommen in Sicht?
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist am Freitag für ein Treffen mit dem türkischen Präsidenten Erdoğan in der Türkei. Gesprochen soll neben dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine auch über das demnächst auslaufende Getreideabkommen.
Israel: Armee beendet größten Militäreinsatz seit zwanzig Jahren
Es war der größte Militäreinsatz Israels im besetzten Westjordanland seit Jahrzehnten. Nach blutigen Kämpfen zogen sich die Truppen nun wieder aus Dschenin zurück. Ihre Rückkehr scheint jedoch nur eine Frage der Zeit.
Dringliche Debatte zu Koranverbrennung im Menschenrechtsrat
Nach der Koranverbrennung in Schweden haben islamische Länder eine dringliche Debatte im UN-Menschenrechtsrat gefordert, die nun abgehalten wird. Der türkische Außenminister äußerte sich besorgt, in Frage gestellt wird weiterhin Schwedens NATO-Mitgliedschaft.
Eiszeit beendet: Ägypten und Türkei entsenden wieder Botschafter
Die Türkei und Ägypten entsenden nach langjähriger Eiszeit wieder Botschafter, um die Beziehungen zu normalisieren.
Koranverbrennung in Schweden: Iran reagiert mit am heftigsten in der islamischen Welt
Der Iran stoppt nach einer abermaligen Koranverbrennung in Stockholm die Entsendung eines neuen Botschafters nach Schweden. Die dortige Regierung verurteilt den Vorfall scharf.
Bagdad fordert Auslieferung des Koranverbrenners von Schweden
„Wütend“: Diese Stimmung will der Geistliche Muktada al-Sadr im Irak auf der Straße sehen, nachdem aus dem Irak stammender Mann in Stockholm einen Koran angezündet hatte. Tausende folgen seinem Aufruf. Auch im Iran ziehen einige auf die Straße.
Extremismus in Deutschland: Türkischer Geheimdienst hat Gegner im Visier
Geheimdienste und Spionage: Deutschland bleibt für türkische Nachrichtendienste interessant. Politische Gegner der türkischen Regierung werden bis in die Bundesrepublik verfolgt und ausgespäht. Der neue Verfassungsschutzbericht zeichnet ein erschreckendes Bild.