US-Außenminister Antony Blinken hat bei einem Besuch in der Türkei mit Nachdruck für eine baldige Aufnahme Schwedens und Finnlands in die NATO geworben.
Kategorie: Politik
Dritter Jahrestag Hanau: Leere Versprechen, noch weniger Umsetzung
Im Gedenken an die Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau hat der Oberbürgermeister der hessischen Stadt, Claus Kaminsky (SPD), zum Kampf gegen Hass, Rassismus und Hetze aufgerufen.
Absurde Spende: Türkische Zentralbank gibt Steuergeld an Erdbebenopfer
Die türkische Regierung hat in einer Live-Sendung Spenden für die Provinzen gesammelt, die von Erdbeben betroffen sind. Die Spende der Zentralbank in Höhe von 30 Milliarden TL hat jedoch Kontroversen ausgelöst.
Assad: Krieg hat Syrer auf Umgang mit Erdbeben vorbereitet
Syriens Präsident Baschar al-Assad hat in einer Fernsehansprache einen düsteren Zusammenhang hergestellt zwischen der Erdbeben-Katastrophe und dem von ihm befeuerten Bürgerkrieg im Land. Welche sarkastischen Worte er wählte.
Visa-„Erleichterungen“ für Türken stoßen auf Unverständnis
Großspurig war angekündigt worden, dass vom Erdbeben betroffene Menschen in der Türkei unkompliziert ein Besuchsvisum beantragen könnten, um bei Verwandten oder Freunden in Deutschland unterzukommen. Das erwies sich jedoch als Trugschluss. Einen großen Unterschied zu sonstigen Bestimmungen gibt es nämlich nicht.
„Erdbeben-Diplomatie“: Wie die Katastrophe alte Feinde eint
Griechenland reagierte schnell und mit großer Anteilnahme auf das Erdbeben in der Türkei. Armenien leistete nach jahrelangen Feindseligkeiten Hilfe im Katastrophengebiet. Eine neue „Erdbeben-Diplomatie“ könnte den Weg in eine friedlichere Zukunft ebnen.
Stoltenberg zu Koranverbrennung: „Verstehe und teile den Schmerz“
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat bei einem Besuch in der Türkei Verständnis für die Empörung über die jüngste Koranverbrennung in Schweden gezeigt.
Krise in der Türkei: Die wirtschaftlichen Folgen der Erdbeben-Katastrophe
Das Erdbeben in der Türkei trifft ein wirtschaftlich geschwächtes Land. Allein der Wiederaufbau der verwüsteten Region wird viele Milliarden kosten. Anleger befürchten eine Rezession – und könnten Recht behalten.