Erdoğan als „Kanalratte“ bezeichnet: Kubicki-Aussage bleibt folgenlos

Wolfgang Kubicki (FDP), Bundestagsvizepräsident, beim Hamburger Landesparteitag der FDP. Foto: Jonas Walzberg/dpa

Durfte der FDP-Politiker und Bundestagsvizepräsident Kubicki den türkischen Präsidenten als „kleine Kanalratte“ bezeichnen? Die Staatsanwaltschaft Hildesheim sagt Ja und lehnt Ermittlungen ab.

Oberster Gerichtshof von Schweden: Bülent Keneş wird nicht ausgeliefert

Archivfoto: Bülent Keneş (r.) übergibt eine Ausgabe der "Today's Zaman" an den damaligen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Foto: Zaman

Präsident Erdoğan höchstpersönlich wollte Bülent Keneş haben. Er nannte sogar explizit seinen Namen, als er sich mit dem schwedischen Ministerpräsidenten traf. Doch das oberste Gericht in Schweden will den türkischen Exil-Journalisten nicht ausliefern.

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Cevheri Güven: „Erdoğan will İmamoğlu um jeden Preis verhindern“

Cevheri Güven zählt zu den bedeutendsten türkischen Exil-Journalisten. Seine YouTube Videos werden millionenfach gestreamt. Besonders seine investigativen Berichte über Korruption in der Politik und Sedat Peker sorgen für Schlagzeilen. Foto: privat

Ekrem İmamoğlu ist der erste Politiker, der gegen die Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan gleich zwei Mal eindrucksvoll Wahlen gewonnen hat. Nun wird ihm das zum Verhängnis. Denn laut dem in der Türkei gesuchten Exil-Journalisten Cevheri Güven ist Erdoğan bei diesem Thema besonders empfindlich. Grund dafür: „Erdoğan hat große Angst vor İmamoğlu“.

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Erdoğan über İmamoğlu-Urteil: „Haben damit nichts zu tun“

Archivfoto: Erdoğan empfängt İmamoğlu in Ankara. Foto: TC Beştepe

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat Vorwürfe zurückgewiesen, seine Regierung habe Einfluss auf das Urteil gegen den Oberbürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, genommen.

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Migranten sterben bei Unfall in der Türkei – Illegale Grenzübertritte in EU nehmen zu

Archivfoto: Migranten sitzen in einem Holzboot südlich der italienischen Insel Lampedusa auf dem Mittelmeer. Foto: Francisco Seco/AP/dpa

Zäune in Griechenland, Polen und Spanien, umstrittene Patrouillen im Mittelmeer: Europa will sich an seinen Außengrenzen gegen Migranten abschotten. Dennoch erreichen 2022 deutlich mehr Menschen ohne Einreiseerlaubnis die EU als noch im Jahr zuvor.