Russland-Alternative: Deutschland bekommt ab 2026 Gas aus Katar

Arbeiter bauen Gas-Pipelines für den geplanten LNG Flüssiggas-Schwimmterminal in Brunsbüttel. Foto: Marcus Brandt/dpa

Menschenrechte hin oder her: Deutschland braucht dringend Gas, um die ausbleibenden Lieferungen aus Russland zu ersetzen. Katar will ab 2026 mit Flüssigerdgas einspringen. Die geplante Menge könnte etwa drei Prozent des deutschen Jahresbedarfs decken.

Zuwanderung und „Gastarbeiter“: Ampel legt in der Migrationspolitik den Schalter um

Reem Alabali-Radovan, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, und Bundeskanzler Olaf Scholz hören der Rede von Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und Heimat, auf der Veranstaltung der Bundesregierung "Deutschland. Einwanderungsland. Dialog für Teilhabe und Respekt" zu. Foto: John Macdougall/AFP POOL/dpa

Rund 13 Prozent der Menschen, die in Deutschland leben, haben keine deutsche Staatsbürgerschaft. Die Ampel-Koalition findet, das sind zu viele. Sie will die Hürden für die Einbürgerung senken. Auch an die einstigen „Gastarbeiter“ wurde gedacht.

Çavuşoğlu über Schweden: Positiv, aber nicht konkret genug

Archivfoto: Mevlüt Çavuşoğlu, Außenminister der Türkei, spricht auf einer Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Stoltenberg. Foto: Khalil Hamra/AP/dpa

Der türkische Außenminister ist mit den bisherigen Bemühungen Schwedens zufrieden. Für einen Beitritt zur NATO seien indes weitere „konkrete Schritte“ notwendig.

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Uiguren: Proteste gegen Lockdown nach Wohnungsbrand in Xinjiang

Eine Frau mit Mund-Nasen-Schutz geht an umgestürzten Barrikaden vorbei, die um ein geschlossenes Coronavirus-Testgelände errichtet wurden. Foto: Andy Wong/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Immer mehr Chinesen sind von den Corona-Maßnahmen ihrer Regierung gefrustet. Im muslimischen Nordwesten schlägt dies nach einem Wohnungsbrand mit zehn Toten in offene Proteste um. Im Fokus: die Uiguren.

Aussage zu Chemiewaffen: Fincancı drohen mehrere Jahre Haft

Şebnem Korur Fincancı, Vorsitzende der Ärztekammer TTB, während einer Veranstaltung. Foto: TTB

Der Chefin der türkischen Ärztekammer (TTB), Şebnem Korur Fincancı, drohen wegen Aussagen rund um einen mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen durch das türkische Militär bis zu siebeneinhalb Jahre Haft.