Russland stimmt Verlängerung von Getreide-Deal zu – aber anders als sonst

Genf: Sergei Werschinin (l.), stellvertretender Außenminister von Russland, verlässt das UN-Gebäude nach einem Treffen mit UN-Vertretern zu Gesprächen über eine Fortsetzung des Getreideabkommens, das Exporte aus der Ukraine sichern soll. Foto: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa

Die unter Vermittlung der UN und der Türkei zustande gekommene Schwarzmeer-Getreide-Initiative-Vereinbarung wurde von Russland verlängert – allerdings nur 60 Tage. Die Periode war bisher 120 Tage.

Getreide-Abkommen: Verteidigungsminister Akar geht von Verlängerung aus

Archivfoto: Ein Journalist beobachtet, wie das unter der Flagge von Sierra Leone fahrende Frachtschiff Razoni mit 26.000 Tonnen ukrainischem Getreide an Bord den Hafen verlässt. Foto: Michael Shtekel/AP/dpa

Die Türkei hat sich zuversichtlich gezeigt, dass das Abkommen über den Export von Getreide über das Schwarze Meer verlängert wird. In wenigen Tagen läuft es aus.

Tauziehen zwischen Moskau und Kiew: Droht ein Ende des Getreide-Deals?

Diese Luftaufnahme zeigt Landwirte, die ein Getreidefeld mulchen. Foto: Liu Guixiong/XinHua/dpa

Das Getreide-Abkommen zwischen der Ukraine und Russland gilt als einer der wenigen diplomatischen Lichtblicke seit Kriegsbeginn. Hat es trotz der erbitterten Kämpfe eine Zukunft? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Erdbeben: Weltbank schätzt Sachschaden in der Türkei auf über 34 Milliarden Dollar

In der südtürkischen Stadt Kahramanmaraş, die Anfang Februar von einer Erdbebenkatastrophe heimgesucht wurde, laufen die Arbeiten zur Beseitigung von Trümmern. Foto: ---/Kyodo/dpa

Die Erdbebenkatastrophe im türkisch-syrischen Grenzgebiet mit mehr als 50.000 Toten hat nach einer Schätzung der Weltbank allein in der Türkei einen reinen Sachschaden von mindestens 34,2 Milliarden US-Dollar (rund 32,4 Milliarden Euro) verursacht.

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Lindner fordert Anerkennung von Ausbildungen – und mehr Abschiebungen

Christian Lindner (FDP), Bundesminister der Finanzen, spricht beim "ZDH-Steuerforum 2022" des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Foto: Kay Nietfeld/dpa

Laut Finanzminister Lindner müssen die irreguläre Einreise von Migranten wirksamer unterbunden und mehr abgelehnte Asylbewerber abgeschoben werden, um eine ausreichende Steuerung des Zuzugs ins Land zu gewährleisten.

Von Aldi bis Poldi: Deutsche Unternehmen spenden nicht nur Millionen

Adıyaman: Rettungskräfte tragen Emine Murat, 40, zu einem Krankenwagen, nachdem sie sie fünf Tage nach dem Erdbeben geborgen haben. Foto: Emrah Gürel/AP/dpa

Die Erdbeben in der Türkei und Syrien haben viele Todesopfer gefordert und ein riesiges Gebiet in großen Teilen zerstört. Die Anteilnahme im In- und Ausland ist groß, insbesondere in Deutschland, wo sich viele Unternehmen an Spendenaktionen beteiligen.

Krise in der Türkei: Die wirtschaftlichen Folgen der Erdbeben-Katastrophe

Ein Baustellenfahrzeug entfernt die Trümmer eines zerstörten Gebäudes. Foto: Shadati/XinHua/dpa

Das Erdbeben in der Türkei trifft ein wirtschaftlich geschwächtes Land. Allein der Wiederaufbau der verwüsteten Region wird viele Milliarden kosten. Anleger befürchten eine Rezession – und könnten Recht behalten.

Israel-Boykott beim Zugverkauf? Siemens Türkei dementiert Bericht

Archivfoto: ​​​Siemens wurde 1847 von Werner von Siemens in Deutschland gegründet und nahm kurz darauf seine Tätigkeit in der Türkei auf, nachdem das Osmanische Reich beschlossen hatte, das Telegrafensystem im Land einzuführen. Foto: Siemens Türkiye

Siemens hat einen Bericht des Südwestrundfunks (SWR) über eine Israel-Boykott-Klausel bei einem Vertrag mit der türkischen Staatsbahn dementiert.

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