Die EU will in Zukunft weniger Müll in Drittländer schicken. Bislang ging mehr als ein Drittel der Abfälle in die Türkei. Die Regeln dafür sollen nun angepasst werden.
Kategorie: Wirtschaft
Bosporus vorübergehend gesperrt: Erneut Frachtschiff auf Grund gelaufen
Ein aus der Ukraine kommendes Frachtschiff ist im Bosporus auf Grund gelaufen. Die Meerenge zwischen dem Schwarzen und dem Ägäischen Meer wurde daraufhin vorübergehend gesperrt. Inzwischen ist die Sperre wieder aufgehoben.
Drohnen, Haubitzen, Gewehre: Wie die Türkei zur Rüstungsmacht aufstieg
Türkische Drohnen jagen russischen Truppen in der Ukraine. Panzerhaubitzen aus türkischer Fertigung verteidigen Länder weltweit. Das Land am Bosporus exportiert und rüstet auf – dank Waffensystemen aus heimischer Fertigung.
Wahlgeschenk Pension: Erdoğan ermöglicht Millionen frühere Rente
Die Türkei schafft das Pensionsmindestalter ab – mehr als zwei Millionen Menschen könnten sofort in Rente gehen. Während Experten vor den Kosten warnen, verfolgt Präsident Erdoğan im Wahljahr damit wahrscheinlich nur ein Ziel.
Flüssiggas-Handel: Bulgarien kooperiert mit der Türkei
Zur Sicherung seiner Gasversorgung hat Bulgarien ein Abkommen mit dem staatlichen türkischen Gashandelsunternehmen Botaş unterzeichnet. Das EU-Land sorgt damit für eine Alternative zu Russland.
Inflation in der Türkei schwächt sich leicht ab – Kılıçdaroğlu reagiert per Video
In der Türkei hat sich die vergleichsweise hohe Inflation laut offiziellen Angaben abgeschwächt. Dennoch bleibt die Teuerungsrate weiter auf einem hohen Niveau. Das liegt auch an der schwachen Lira.
DGB-Chefin Fahimi: „Sollten uns für die Diskriminierung der Deutsch-Türken schämen“
Deutschland will mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland anlocken. Aus Sicht der DGB-Chefin sollten sich auch die Familien leichter hier ansiedeln dürfen. Yasmin Fahimi führt dafür das Beispiel ihrer eigenen Familie an.
Türkei: Mindestlohn wird wegen starker Inflation erneut erhöht
Angesichts der starken Inflation hat die Türkei den monatlichen Mindestlohn um rund 55 Prozent angehoben. Er steige zum neuen Jahr auf rund 8.500 Türkische Lira netto (rund 428 Euro), teilte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan mit.